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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Beschwerde</title>
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		<title>Kuba stellt dem bolivianischen Volk seine Klinik in La Paz zur Verfügung</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 15:03:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[De facto Behörden Boliviens gaben am Nachmittag des 21. Juli öffentlich bekannt, dass die Immobilie, die unter dem Namen „Klinik des Mitarbeiters“ bekannt und Eigentum der Republik Kuba ist und am 15. November 2019 gewaltsam von der Polizei gestürmt wurde, in den nächsten Tagen für die Behandlung der an COVID-19 erkrankten bolivianischen Bürger genutzt werde. Dieser einseitige Beschluss, der als ein humanitärer Akt präsentiert wird, stellt eine Verletzung der Rechte der Republik Kuba als legaler Eigentümer]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4677" alt="declaracion-del-minrex-3" src="/files/2020/08/declaracion-del-minrex-3.jpg" width="300" height="251" />De facto Behörden Boliviens gaben am Nachmittag des 21. Juli öffentlich bekannt, dass die Immobilie, die unter dem Namen „Klinik des Mitarbeiters“ bekannt und Eigentum der Republik Kuba ist und am 15. November 2019 gewaltsam von der Polizei gestürmt wurde, in den nächsten Tagen für die Behandlung der an COVID-19 erkrankten bolivianischen Bürger genutzt werde.</p>
<p>Dieser einseitige Beschluss, der als ein humanitärer Akt präsentiert wird, stellt eine Verletzung der Rechte der Republik Kuba als legaler Eigentümer der besagten Immobilie dar und ihm geht die Missachtung der Normen des Völkerrechts und eine unaufhörliche Kampagne von Lügen und falschen Behauptungen gegen Kuba und insbesondere gegen die medizinische Zusammenarbeit voraus, die unser Land Bolivien geleistet hat, eine Kampagne, die dieses Ministerium in seiner Erklärung vom 25. Januar 2020 angeprangert hat.</p>
<p>Dabei muss man wissen, dass die bolivianischen Behörden unter der Leitung und mit Unterstützung der Botschaft der USA in La Paz, mehrere kubanische Gesundheitsmitarbeiter unter falschen Anschuldigungen verhafteten, erkennungsdienstlich behandelten und ihre Häuser durchsuchten, während sie gleichzeitig öffentlich zur Gewalt gegen unser Gesundheitspersonal aufriefen. Diese Kampagne hat nie aufgehört und sie diente internen Wahlzwecken.</p>
<p>Die Anlage, in der die Klinik des Mitarbeiters untergebracht ist, wurde in vom kubanischen Staat unter strikter Einhaltung der bolivianischen Gesetzgebung gekauft und erweitert. Sie liegt an der 22. Straße, Ecke Enrique Herson Nr. 163 in der Zone Achumani der Stadt La Paz. Gemäß der Resolution 0410 des bolivianischen Gesundheitsministeriums vom 4. April 2007 und in Übereinstimmung mit den ihm durch das Gesetz Nr.3351 vom 21. Februar 2006 verliehenen Befugnissen, genehmigte dieses Ministerium die Inbetriebnahme eines Zentrums für kubanische Mitarbeiter, die dort im Bereich Gesundheit und Bildung arbeiteten.</p>
<p>Zu der Anlage gehört ein Haus mit zwei Stockwerken und ein später errichtetes dreistöckiges Gebäude. Die kleine Einrichtung hat in ihrem Inneren 13 Betten, von denen 6 für eingewiesene Patienten, 4 der Beobachtung und 3 der Intensivtherapie dienen. Die Anlage ist Teil von 158 Gesundheitseinrichtungen, in denen im Rahmen des Abkommens über wissenschaftliche und technische Zusammenarbeit zwischen den Regierungen Kubas und Boliviens von 1985 und seiner späteren Aktualisierung 18.015 Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich für das bolivianische Brudervolk 73 Millionen 557 Tausend 935 Sprechstunden leisteten, eine Million 533 Tausend 016 chirurgische Eingriffe durchführten, davon 727.138 Augenoperationen und 60.792 Mal Geburtshilfe leisteten. Außerdem haben im Rahmen dieser Zusammenarbeit 5.184 junge Bolivianer in Kuba ihren Abschluss in Medizin gemacht.<br />
Die kubanischen Mitarbeiter leisteten ihre Dienste in 34 Gemeindekrankenhäusern, 119 Integralen Gemeindezentren und 5 ophtalmologischen Zentren verteilt auf die 9 Departements, 28 Provinzen und 42 Gemeinden des Landes.</p>
<p>Nach der erwähnten Erstürmung des Gebäudes haben die bolivianischen Behörden dem Personal der kubanischen Botschaft den Zugang zur Klinik des Mitarbeiters verwehrt.</p>
<p>Die kubanische Regierung hat durch die diplomatischen Noten Nr. 1079/20 des Außenministeriums der Republik Kuba vom 13. April 2020 und Nr. 26/20 vom 18 Juni 2020 der Botschaft Kubas in La Paz, die sofortige Wiederherstellung der Rechte gefordert, die ihr als rechtmäßiger Eigentümer der Immobilie zustehen, ohne darauf irgendeine Antwort erhalten zu haben.</p>
<p>Wir haben aufmerksam die tragischen Momente verfolgt, die das bolivianische Brudervolk durchläuft, das laut offiziellen Zahlen unter mehr als 70.000 Infizierten und mehr als 2.000 Toten durch das SARS-CoV-2 Virus leidet. Das Gesundheitssystem Boliviens war nicht in der Lage dieser Epidemie wirksam zu begegnen und befindet sich am Rande des Zusammenbruchs. Leider haben sich Ärzte und Pflegepersonal infiziert und sind daran gestorben, darunter befinden sich auch mehrere bolivianische Jungendliche, die an der Lateinamerikanischen Schule für Medizin (ELAM) in Kuba ihren Abschluss gemacht haben und die würdig ihre Pflicht erfüllt haben.</p>
<p>In diesem Zusammenhang haben sich viele bolivianische Organisationen und Bürger öffentlich und privat an Kuba gewandt, um Unterstützung durch Gesundheitspersonal und Medikamente aus Kuba anzufordern, die ihre Wirksamkeit bei vom Virus infizierten Patienten erwiesen haben. Viele erinnerten sich an den Beitrag, den die medizinische Brigade Kubas in Bolivien bis zum Staatstreich geleistet hatte.</p>
<p>Das Volk Kubas verzichtet nicht auf seine altruistische Berufung. In dem Bewusstsein, dass die Bekämpfung der COVID-19 Pandemie dringende und gemeinsame Anstrengungen der Zusammenarbeit und Solidarität erfordert, stellt die kubanische Regierung dem bolivianischen Brudervolk ihre Anlage zur Verfügung, um dort, so lange die durch diese Pandemie hervorgerufene Krisensituation anhält, die COVID-19 Kranken zu behandeln, ohne aber auf das Eigentum an der Klinik des Mitarbeiters und die Rechte als legitimer Eigentümer zu verzichten.</p>
<p>Havanna , 23. Juli 2020</p>
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		<title>Hatz auf lateinamerikanische Führer</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 16:38:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige ecuadorianische Außenminister Ricardo Patiño klagte am heutigen Montag in Havanna über die politische und juristische Verfolgung progressiver Führungspersönlichkeiten der lateinamerikanischen Linken und rief das Sao Paulo Forum dazu auf, sich mit den Betroffenen zu solidarisieren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4199" alt="Blog aleman" src="/files/2018/07/Blog-aleman.jpg" width="300" height="248" />Der ehemalige ecuadorianische Außenminister Ricardo Patiño klagte am heutigen Montag in Havanna über die politische und juristische Verfolgung progressiver Führungspersönlichkeiten der lateinamerikanischen Linken und rief das Sao Paulo Forum dazu auf, sich mit den Betroffenen zu solidarisieren.</p>
<p>In einem Interview mit Prensa Latina während der 24. Auflage des Forums erläuterte Patiño, dies betreffe die Expräsidenten Dilma Rousseff, Luiz Inácio Lula da Silva (in Haft), Cristina Fernández de Kirchner und Rafael Correa sowie den ecuadorianischen Exvizepräsidenten Jorge Glas (ebenfalls in Haft).</p>
<p>Es sei wohl passend, wenn man das Treffen nutzen würde, zu zeigen, dass man diese Führer unterstützt, präzisierte er.</p>
<p>Laut Patiño mache der Kreuzzug der Rechten und der imperialen Kräfte inzwischen Miene, sich auch auf den bolivianischen Präsidenten Evo Morales auszudehnen.</p>
<p>Wir lebten in besonderen Zeiten, obwohl es nicht nur schlechte Nachrichten gebe. Dem entgegen stehe der Wahltriumph von Andrés Manuel López Obrador in Mexiko und das gute Ergebnis von Gustavo Petro bei den Präsidentschaftswahlen in Kolumbien, führte er weiter aus.</p>
<p>In diesem Sinne äußerte Patiño, dass die Rückkehr des Forums Sao Paulo in die kubanische Hauptstadt nach den Treffen von 1993 und 2001 die Möglichkeit liefere, über die positiven Erfahrungen ebenso zu diskutieren wie über die Fehlschläge der Linken in den letzten Jahren inmitten der Reintegration des Neoliberalismus in der Region.</p>
<p>Von besonderer Bedeutung sei, dass auf diesem Treffen die politischen Organisationen und sozialen Bewegungen Strategien artikulierten, um der imperialen Offensive in Lateinamerika entgegenzuwirken und Aktionen im Mediensektor absprächen, sagte er.</p>
<p>Für den früheren Außenminister sei es essentiell, den Pressekampagnen etwas entgegenzusetzen, wenn man bedenke, dass die Rechte die Botschaften der großen US-Medien auf lokale Ebene reproduziere.</p>
<p>Es sei höchste Zeit, unterstrich er, dass wir unsere Kommunikationsfähigkeiten ausschöpften und die Arbeit in den sozialen Netzen verstärkten – Themen, die beim 24. Forum Sao Paulo, das im Kongresspalast von Havanna stattfindet, auf der Agenda stehen.</p>
<p><strong>(Prensa Latina)</strong></p>
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