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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Beschäftigung</title>
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		<title>Wie man sich die Bohnen zum Reis verdient</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 17:46:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es erscheint völlig unvorstellbar, dass in einem Land, das versucht den Schienenverkehr zu modernisieren und zu verbessern und dabei gleichzeitig effizient zu arbeiten und die Ressourcen zu schonen, die UEB Vías y Puentes (Gleisanlagen und Brücken) in Sancti Spiritus nur über 28 % der erforderlichen Belegschaft verfügt hat.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4982" alt="cuba jovenes trabajo" src="/files/2021/03/cuba-jovenes-trabajo.jpg" width="300" height="250" />Dass viele junge und auch nicht so junge Leute sich heute um Arbeit bemühen, um auf ehrenvolle Weise sich den Lebensunterhalt zu verdienen, ist nicht nur in Sancti Spiritus sondern überall im Land Realität geworden</p>
<p>Es erscheint völlig unvorstellbar, dass in einem Land, das versucht den Schienenverkehr zu modernisieren und zu verbessern und dabei gleichzeitig effizient zu arbeiten und die Ressourcen zu schonen, die UEB Vías y Puentes (Gleisanlagen und Brücken) in Sancti Spiritus nur über 28 % der erforderlichen Belegschaft verfügt hat.</p>
<p>Als einen Stabhochsprung bezeichnete der stellvertretende Direktor des Eisenbahnzentrums in Sancti Spiritus Armando Roche, die Metamorphose, die bei diesem Unternehmen parallel zum Inkrafttreten der Aufgabe Neuordnung vonstatten ging ,die es jetzt möglich machte, zu quasi 90 % praktisch den gesamten Bedarf der Brigade an Arbeitskräften zu decken, durch erfahrene Leute, die sich zuvor andere Beschäftigungen gesucht hatten und auch durch viele junge Leute.</p>
<p>Um das wahre Ausmaß dieser Einspritzung zu verstehen , muss man sich nur ein Bild von Vías y Puentes de Sancti Spíritus machen, einer Organisation, deren Aufgabe es ist, das umfangreiche Gleisnetz lebensfähig zu erhalten.</p>
<p>„Dies ist eine Arbeit, für die keine höhere Qualifizierung erforderlich ist und bei der man sich die nötigen Kenntnisse vor allem in der Praxis aneignen kann“, sagt Armando Roche, für den die dort beschäftigten Männer aber , indem sie die Reinigung der Geleise, den Austausch von Schienen und Schwellen und die Reparatur von Brücken und Abzugskanälen vornehmen, einen sicheren Zugverkehr gewährleisten.</p>
<p>Dass die „Weggegangenen“ zurückgekommen oder die „Neulinge“ hinzukamen, lag nicht daran, dass sie ihre Liebe zur Kunst entdeckten und auch nicht daran, dass Roche und das Eisenbahnzentrum eine heilende Salbe Maria Magdalenas in ihren Händen gehabt hätten. Dank des in dieser Brigade eingeführten Stückzahlzahlungssystems verdienen heute die Arbeiter durchschnittlich 3000 Pesos, einen Betrag, den diejenigen mit größerer Erfahrung , die „am längsten dabei sind“ verdoppeln und je nach der Art der Arbeit, die sie gerade leisten sogar verdreifachen können.</p>
<p>TRAUM ODER GREIFBARE REALITÄT?</p>
<p>Dass viele junge und auch nicht so junge Leute sich heute um Arbeit bemühen, um auf ehrenvolle Weise sich den Lebensunterhalt zu verdienen, ist nicht nur in Sancti Spiritus sondern überall im Land Realität geworden. Das hat der Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez bereits vor einigen Wochen festgestellt, als er im Rahmen der Regierungsbesuche durch die verschiedenen Provinzen sich persönlich ein Bild vom Fortschritt der Aufgabe Neuordnung machte.</p>
<p>In der Provinz Sancti Spiritus haben in den letzten zweieinhalb Monaten haben ( vom 10. Dezember letzten Jahres bis heute) über 5.600 Personen die Arbeitsämter aufgesucht, um sich nach Arbeitsangeboten zu erkundigen. 2.400 von ihnen haben die ihnen angebotenen Optionen akzeptiert, darunter 537 junge Leute unter 35 Jahren.</p>
<p>Da dies die offizielle Sicht ist, bedeutet es nicht, dass jeder zufrieden ist, wie man am 16. Februar in der lokalen Presse am Beitrag eines gewissen Juan Carlos sehen konnte, der im Forum von „gut geschminkten Zahlen“ sprach und darüber klagte, dass es in der Provinz viele Fachleute gebe, „die sich nicht in den Arbeitsprozess eingliedern können, da weder Stellen für Techniker noch für hoch Qualifizierte vorhanden sind“.</p>
<p>Auf eine Nachfrage von Granma sagte die Gouverneurin Teresita Romero Rodríguez dass die in der Provinz bestehenden Stellenangebote und die wachsende Suche nach Beschäftigung in keiner Weise bedeuten würden, dass alle verfügbaren Stellen attraktiv seien oder die Erwartungen der Bewerber erfüllen würden, insbesondere nicht in einen Kontext der wirtschaftlichen Schrumpfung mit praktisch gelähmten Investitionen und einer beträchtlichen Verknappung an Rohstoffen in einigen Wirtschaftszweigen.</p>
<p>SENSIBILITÄT UND REALISMUS</p>
<p>Wie die stellvertretende Direktorin für Beschäftigung im Amt für Arbeit und Sozialversicherung der Provinz Yaiselín Quesada López der Presse mitteilte, wurden bis jetzt ein großer Teil der Stellen in Sancti Spiritus im Bereich Zigarrenverarbeitung, Vektorenkontrolle, Schutz und Sicherheit, Lebensmittelverarbeitung und für technische Arbeiten im Unternehmensbereich vermittelt.</p>
<p>Sie führte weiter aus, dass die Betriebe mit dem zur Zeit den größten Bedarf an Beschäftigen im landwirtschaftlichen Sektor sowie dem Unternehmen für Bau und Montage des Bauministeriums und dem zur Gruppe Azcuba gehörenden Zuckerunternehmen von Sancti Spiritus zu finden seien.</p>
<p>Trotzdem habe der haushaltsgestützte Sektor die größte Zahl an beschäftigungswilligen Bewohnern der Provinz aufgenommen. Dies aber müsse sich ändern, wenn man materiellen Wohlstand und insbesondere die Versorgung mit Nahrungsmitteln fördern möchte, vor allem in einer Zeit, die durch die Politik der Erdrosselung der Regierung des Ex-Präsidenten Donald Trump und die COVID 19 Pandemie so angespannt ist.</p>
<p>Das bedeutet aber nicht, den nicht-produktiven Sektor zu vernachlässigen, dessen Beitrag an verschiedenen Fronten wie Bildung, Gesundheit, Kultur unerlässlich ist. So haben sich beispielsweise 150 Kunsterzieher eingegliedert, seit im Juli 2019 die Lohnerhöhung für den haushaltsgestützten Sektor verabschiedet wurde.</p>
<p>Mit über 200.000 in der Wirtschaft beschäftigten Personen, –117 230 im staatlichen Sektor und 85 586 im nicht-staatlichen und einer Arbeitslosenrate von 0,4 % , die zu den niedrigsten im Land gehört, könnte die Eingliederung von 2.400 Personen in den Arbeitsprozess als ein Tropfen im Ozean angesehen werden , aber diese Zahl lässt auch einer andere Lesart zu.</p>
<p>Mit diesem Thema befasste Fachleute sehen die Tatsache, dass ein bis dahin wirtschaftlich inaktiver Teil der Bevölkerung wachsendes Interesse an Arbeit hat als direkte Folge der Maßnahmen an, die als Teil der Aufgabe Neuordnung unangemessene Subventionen und Gratifikationen abgeschafft hat, auch wenn weiter an dem Prinzip festgehalten wurde, dass niemand schutzlos zurückgelassen wird</p>
<p>Zu diesem letzten Punkt hob jüngst Vizepremierminister Alejandro Gil, der auch Minister für Wirtschaft und Planung ist, in Sancti Spiritus hervor, dass das Konzept Kubas, niemanden ohne Schutz zu lassen an erster Stelle bedeute, dass man jeder Person, die dazu in der Lage ist, eine würdige Arbeit anbietet für die sie einen angemessenen Lohn erhält. Genau das ist das Fenster, das sich für Gleisarbeiter, die Kunsterzieher und diese über 2.400 Bewohner der Provinz geöffnet hat, die ohne zweimal nachzudenken, sich daran gemacht haben, wie man in gutem Kubanisch sagen würde, die Bohnen zum Reis zu verdienen.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Von 127 auf mehr als 2.000 selbständige Tätigkeiten: ein Sprung zugunsten von Wirtschaft und Arbeitsplätzen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 20:43:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verbesserung und Ausweitung der Selbstständigkeit wird, neben der Schaffung von Arbeitsplätzen, der Wirtschaft mehr Vitalität, Diversifizierung und Wettbewerbsfähigkeit verleihen, schrieb der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft und Planung Alejandro Gil Fernandez am Montag auf seinem Twitter-Account. Erst kürzlich hatte der Wirtschaftsminister darauf aufmerksam gemacht, dass die monetäre Neuordnung ein günstiges Element zur Verbesserung. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4959" alt="cartel viva cuba" src="/files/2021/02/cartel-viva-cuba.jpg" width="300" height="250" />Die Verbesserung und Ausweitung der Selbstständigkeit wird, neben der Schaffung von Arbeitsplätzen, der Wirtschaft mehr Vitalität, Diversifizierung und Wettbewerbsfähigkeit verleihen, schrieb der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft und Planung Alejandro Gil Fernandez am Montag auf seinem Twitter-Account.</p>
<p>Erst kürzlich hatte der Wirtschaftsminister darauf aufmerksam gemacht, dass die monetäre Neuordnung ein günstiges Element zur Verbesserung der selbständigen Arbeit in diesem Szenario darstellt, die durch die Geld- und Tauschdualität entstandenen Verzerrungen beseitigt und eine bessere Verbindung zwischen dem staatlichen und dem nichtstaatlichen Sektor, sowie die Dynamik weiterer Transformationen in beiden Bereichen ermöglicht.</p>
<p>Im Prozess der Neuordnung wurde eine noch nie dagewesene Öffnung für die Selbstständigkeit in Kuba angekündigt, da die Liste der 127 Berufe, die bisher im privaten Sektor ausgeübt werden dürfen, unter Berücksichtigung des Nationalen Verzeichnisses wirtschaftlicher Aktivitäten auf 2.100 erweitert wurde.</p>
<p>Die neuen Regelungen wurden auf der letzten Ministerratstagung verabschiedet, wo die Ministerin für Arbeit und soziale Sicherheit, Marta Elena Feitó Cabrera, erklärte, dass nur 124 Tätigkeiten ganz oder teilweise eingeschränkt seien.</p>
<p>Sie erläuterte, dass die Selbstständigkeit mehr als 600.000 Erwerbstätige habe, was 13% der Beschäftigung im Land darstellt, und dass diese Schritte darauf abzielen, diese Form des Managements zu konsolidieren.</p>
<p>Gleichzeitig erinnerte sie daran, dass die Auswirkungen der Pandemie und die Verschärfung der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der USA gegen Kuba, diesem Teil der Bevölkerung erheblichen Schaden zugefügt haben.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Wie perfektioniert man die Arbeit der Selbstständigen?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 00:16:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Es gibt nur eine Ökonomie, es gibt nicht eine private und eine staatliche, es gibt kein sie und kein wir, wir arbeiten sogar so, dass der Plan alle Akteure umfasst“, sagte Minister für Wirtschaft und Planung (MEP) und Vizepremierminister Alejandro Gil Fernández in der Sendung Mesa Redonda, in der es am Dienstag um die Perfektionierung der Arbeit der Selbstständigen (TCP) ging. Ebenfalls anwesend waren die Ministerin für Arbeit und Sozialversicherung Marta Elena Feitó Cabrera und die Ministerin für Finanzen und Preise Meisi Bolaños Weiss.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4933" alt="Cuba Barbero" src="/files/2021/02/Cuba-Barbero.jpg" width="300" height="248" />„Es gibt nur eine Ökonomie, es gibt nicht eine private und eine staatliche, es gibt kein sie und kein wir, wir arbeiten sogar so, dass der Plan alle Akteure umfasst“, sagte Minister für Wirtschaft und Planung (MEP) und Vizepremierminister Alejandro Gil Fernández in der Sendung Mesa Redonda, in der es am Dienstag um die Perfektionierung der Arbeit der Selbstständigen (TCP) ging.</p>
<p>Ebenfalls anwesend waren die Ministerin für Arbeit und Sozialversicherung Marta Elena Feitó Cabrera und die Ministerin für Finanzen und Preise Meisi Bolaños Weiss.</p>
<p>Laut Gil Fernández müsse man zur Kenntnis nehmen, dass dieser Sektor erhebliche Beeinträchtigungen hinnehmen musste, aufgrund von:</p>
<p>Der Verschärfung der Blockade, die logischerweise zur Einschränkung seiner Aktivitäten führt</p>
<p>Ab 2020 kamen noch die Auswirkungen der Pandemie hinzu, die eine allgemeine Schrumpfung der Wirtschaft mit sich brachte.</p>
<p>Beide Aspekte sind auch mit einer erheblichen Reduzierung der touristischen Aktivität verbunden, was sich ganz zweifellos direkt auf eine beträchtliche Zahl dieser Arbeiter auswirkte.</p>
<p>Er wies darauf hin, dass die monetäre Neuordnung ein sehr positives Element darstelle, weil die durch die Dualität der Währung und des Wechselkurses hervorgerufenen Verzerrungen eine breitere Entwicklung der Selbstständigenarbeit in Kuba eingeschränkt habe. Gil Fernández sagte außerdem, dass es in dieser Politik keinerlei Improvisationen gebe, da unser Land bereits eine große Erfahrung, was die Arbeit auf eigene Rechnung angeht, gesammelt habe, die im wirtschaftlichen Modell, in den Leitlinien und in der wirtschaftliche-sozialen Strategie anerkannt werde.</p>
<p>„ Es geht hier nicht nur um eine Veränderung auf der Liste der Aktivitäten, die breiter gefasst und integraler ist, weil dort auch die Perfektionierung des Abgabensystems und die Mechanismen zur Genehmigung von Lizenzen enthalten sind“, führte der Minister aus.</p>
<p>Er sagte, dass die Tatsache, dass man jetzt nicht mehr über das spreche, was erlaubt, sondern über das was verboten sei, kein Rückschritt bedeute. „Wenn man zuvor etwas mehr als 120 Aktivitäten ausüben konnte, sprechen wir heute von mehr als 2.000. Es ist nur ein Minimum, das aus einer bestimmten Logik heraus verboten ist, was auch neue Chancen eröffnet.“</p>
<p>Am Rande ging der Minister auch auf einige in Verbindung mit dem Gesetzesdekret 20 aus dem Jahr 2020 zu Berufstätigkeiten geäußerten Bedenken ein. Dort ist festgelegt, dass eine Ausübung der Veterinärmedizin auf selbständiger Basis verboten sei. „Bei den neuen Aktivitäten wird dieses Verbot beibehalten, aber eine Ausnahme bei der Behandlung von Haustieren gemacht“.</p>
<p>Er rief dazu auf, im Rahmen absoluter Gesetzmäßigkeit und Transparenz zu arbeiten und erinnerte daran, wie wichtig es sei als Land zu denken. „Es gibt keinen Widerspruch zwischen den individuellen Interessen und den Interessen des Landes, wir müssen uns der Egoismen und des Individualismus entledigen und es gibt viele Beweise für den Wert der Selbstständigen, das ist Kuba, das ist unser Volk. Lasst uns arbeiten, lasst uns aufbauen, uns durchsetzen und wir werden gewinnen“, sagte er zum Schluss.<br />
<strong><br />
(Quelle: Granma)</strong></p>
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