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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Außenbeziehungen</title>
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		<title>Vaterland für ein freies Kuba</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2021 17:11:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als am 14.März 1892 die erste Ausgabe der Zeitung Patria erschien, fand die zukünftige Revolution vom 24. Februar 1895 ihren endgültigen Sprecher und das wirksame Mittel für die kubanische Revolutionspartei, ihre Grundlagen und Statuten wie auch ihre Mitglieder bekannt zu machen. Außerdem Informationen über die Clubs, über patriotische und Freizeitaktivitäten … Der Leser würde auf ihren Themenseiten „Die politische Situation“, „Helden“, „Krieg“, „Revolutionärer Leitfaden“, „Die Neuigkeiten“, „Ausgesätes Feuer“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5026" alt="patria pagina" src="/files/2021/03/patria-pagina2.jpg" width="300" height="250" />„Ohne Chronisten, die seine Bedeutung verbriefen, kann ein Werk nie vollständig sein. Ihr verkörpert das lebendige Kuba“, gratulierte Díaz-Canel den Presseleuten</p>
<p>Als am 14.März 1892 die erste Ausgabe der Zeitung Patria erschien, fand die zukünftige Revolution vom 24. Februar 1895 ihren endgültigen Sprecher und das wirksame Mittel für die kubanische Revolutionspartei, ihre Grundlagen und Statuten wie auch ihre Mitglieder bekannt zu machen. Außerdem Informationen über die Clubs, über patriotische und Freizeitaktivitäten … Der Leser würde auf ihren Themenseiten „Die politische Situation“, „Helden“, „Krieg“, „Revolutionärer Leitfaden“, „Die Neuigkeiten“, „Ausgesätes Feuer“, „Sticheleien und Notizen aus der Kolonie“ das Gewünschte finden. Von der ersten Ausgabe an warnte Martí: „Aber die Presse ist eine andere, wenn sie sich mit dem Feind auseinandersetzen muss. Dann wird das Signal mit leiser Stimme weitergeleitet. Was der Feind hören soll, ist nichts anderes als die Stimme, die zum Angriff ruft. Das ist Vaterland in der Presse: ein Soldat.“</p>
<p>Patria gab uns einen wahren Experten des Wortes, das, wie er selbst sagte, Wunden heilt.Und obwohl Journalismus für ihn ein Mittel zum Lebensunterhalt war, tat er dies aus Ehrlichkeit und aufgrund der Auswirkungen, die dieser auf den Erfolg eines großen Projekts, des Notwendigen Krieges, der als die gerechteste Sache ihrer Zeit angesehen wurde. Vom martianischen Journalismus aus würde der Akademiker Pedro Henríquez Ureña darauf hinweisen: „Seine Arbeit ist Journalismus, aber Journalismus auf einem künstlerischen Niveau, wie es noch nie in Spanisch und wahrscheinlich auch nicht in einer anderen Sprache je gesehen wurde.&#8221;</p>
<p>Auf der Titelseite der ersten Ausgabe würde der Herausgeber selbst verkünden: „Patria ist geboren, um zu verbinden und zu lieben und in der Leidenschaft der Wahrheit zu leben.Diese Zeitung wurde in Zeiten der Gefahr geboren, um für die Freiheit zu sorgen, dazu beizutragen, dass ihre Kräfte durch die Einheit unbesiegbar werden, und um zu verhindern, dass der Feind uns aufgrund unserer Unordnung erneut besiegt.“Auf seinen Wunsch hin veröffentlichte Patria die Sektion „De Cuba Libre!“, in der alle vom Meister aus dem Kampfgebiet gesandten Materialien, alle von Martí und Gómez unterzeichneten offiziellen Bestimmungen und Rundschreiben sowie die informativen Briefe von Martí an Gonzalo de Quesada und Benjamín J. Guerra enthalten waren.</p>
<p>In der Ausgabe vom 17. Juni 1895 (Nr. 166) erschien eine Last-Minute-Notiz: „Zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Ausgabe erhalten wir die grausame Gewissheit, dass es den vorbildlichen Apostel, den geliebten Lehrer, den aufopferungsvollen José Martí nicht mehr gibt.Patria, ehrfürchtig und betrübt, wird seine ganze nächste Ausgabe der Verherrlichung des Patrioten und der Erhöhung des Unsterblichen widmen.“Ihre letzte Nummer war die 522, die am 31. Dezember 1898 veröffentlicht wurde, als Tomás Estrada Palma die Leitung der Zeitung übernommen hatte.Patria verabschiedete sich von seinen Lesern mit dem Hinweis: „Arbeit abgeschlossen&#8221;Was für eine Schande, diese Notiz zu veröffentlichen, als doch die Arbeit des Apostels gerade erst begonnen hatte.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba drängt darauf, tragische Vorfälle infolge irregulärer Migration zu verhindern</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 17:09:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 2. März 2021 ereignete sich an der Nordküste der Provinz Villa Clara eine von den Vereinigten Staaten aus organisierte Ausreise mit einem Schnellboot für Menschenhandel. Die Teilnehmer, allesamt Kubaner, darunter auch Frauen und Kinder, wurden von den Menschenhändlern auf eine unwirtliche und unbewohnte kleine Insel auf der Salzbank der Bahamas gebracht. Dieser Sachverhalt wurde in Echtzeit von den kubanischen Grenzschutztruppen an die Küstenwache der Vereinigten Staaten kommuniziert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5022" alt="declaracion minrex" src="/files/2021/03/declaracion-minrex.jpg" width="300" height="251" />Am 2. März 2021 ereignete sich an der Nordküste der Provinz Villa Clara eine von den Vereinigten Staaten aus organisierte Ausreise mit einem Schnellboot für Menschenhandel. Die Teilnehmer, allesamt Kubaner, darunter auch Frauen und Kinder, wurden von den Menschenhändlern auf eine unwirtliche und unbewohnte kleine Insel auf der Salzbank der Bahamas gebracht. Dieser Sachverhalt wurde in Echtzeit von den kubanischen Grenzschutztruppen an die Küstenwache der Vereinigten Staaten kommuniziert.</p>
<p>Später, auf ebendieser Insel, wurden sie von einem zweiten Boot, ebenfalls aus den Vereinigten Staaten und mit Florida-Kennzeichen, mit der Absicht abgeholt, sie in das Gebiet der Vereinigten Staaten zu bringen. Am 4. März, drei Seemeilen vor der Insel Cayo Sal, Bahamas, kenterte das Boot und die Menschen blieben mehr als 14 Stunden im Wasser. Die Schiffbrüchigen wurden von einem Schiff der Royal Bahamas Defence Force gerettet (12 lebende Personen und ein Toter). Nach vorläufigen Informationen der bahamaischen Behörden gelten mehrere Personen als vermisst, darunter Frauen und zwei Kinder.</p>
<p>Als die Einheiten der Grenzschutztruppen von diesem schwerwiegenden Vorfall erfuhren, bestimmten sie ein Boot mit Unterstützung eines Flugzeugs der Revolutionären Luftwaffe, um die Suche durchzuführen, und das in Florida registrierte Boot, das in Richtung kubanischer Hoheitsgewässer getrieben war, wurde entdeckt.</p>
<p>Bei Verbesserung der hydro-meteorologischen Bedingungen werden die kubanischen Behörden die Suche zu Wasser und aus der Luft mit Überwassereinheiten und Flugzeugen an der Nordküste der Provinzen Matanzas und Villa Clara fortsetzen, mit Unterstützung von Institutionen und privaten Booten.</p>
<p>Den kubanischen Behörden ist es gelungen, festzustellen, dass eine Person, die von der Küstenwache der Vereinigten Staaten am 6. März als angeblicher Auswanderer nach Kuba zurückgebracht wurde, einer der Bootsführer ist, die in diese Menschenhandelsoperation verwickelt sind, und in Kuba strafrechtlich verfolgt wird. Die Untersuchungen gehen weiter, um Licht in diesen bedauerlichen Vorfall zu bringen.</p>
<p>Wie unser Volk weiß, gehören zu den Faktoren, die Anreize für irreguläre Migration darstellen, die Aussetzung der Bearbeitung und Erteilung von Einwanderer- und Nicht-Einwanderer-Visa im Konsulat der Vereinigten Staaten in Havanna und die Verlagerung dieser Verfahren in Drittländer sowie die Gültigkeit des Cuban Adjustment Act von 1966.</p>
<p>Auch wird die Verpflichtung der Vereinigten Staaten, eine legale Migration von mindestens 20.000 Kubanern pro Jahr aus Kuba in die Vereinigten Staaten zu gewährleisten, nicht erfüllt.</p>
<p>Die kubanische Regierung wird weiterhin daran arbeiten, irreguläre, unsichere und ungeordnete Migration zu unterbinden, um riskante Abreisen, die das Leben von Menschen gefährden, zu verhindern und Gewalttaten, die mit diesem Phänomen verbunden sind, sowie damit zusammenhängende Verbrechen, wie Menschenhandel und illegale Schleusung von Migranten, zu bekämpfen.</p>
<p>Kuba drängt darauf, alle Maßnahmen zu ergreifen, um die tragischen Folgen der irregulären Auswanderung zu verhindern, ratifiziert sein Bekenntnis zu der zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten am 12. Januar 2017 unterzeichneten Gemeinsamen Erklärung zur Migration und bekräftigt, dass es seine Verpflichtungen aus diesem Abkommen rigoros erfüllt.</p>
<p>Havanna, 11. März 2021</p>
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		<title>Kuba bekräftigt seine Unterstützung für die Arabische Saharauische Demokratische Republik</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2021 18:03:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Präsident der Nationalversammlung der Volksmacht dankte für die Solidarität, die Kuba in seinem Kampf gegen die seit über 60 Jahren von den USA verhängte Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade erhalten hat. Anlässlich des 45. Jahrestags der Proklamation der Arabischen Saharauischen Demokratischen Republik (RASD), der am 27. Februar begangen wurde, erinnerte der Präsident der Nationalversammlung der Volksmacht Esteban Lazo Hernández an die starken freundschaflichen Bindungen, die beide Völker vereinen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4988" alt="Cuba republica Sharahui" src="/files/2021/03/Cuba-republica-Sharahui.jpg" width="300" height="250" />Der Präsident der Nationalversammlung der Volksmacht dankte für die Solidarität, die Kuba in seinem Kampf gegen die seit über 60 Jahren von den USA verhängte Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade erhalten hat.</p>
<p>Anlässlich des 45. Jahrestags der Proklamation der Arabischen Saharauischen Demokratischen Republik (RASD), der am 27. Februar begangen wurde, erinnerte der Präsident der Nationalversammlung der Volksmacht Esteban Lazo Hernández an die starken freundschaflichen Bindungen, die beide Völker vereinen.</p>
<p>Wie aus der Website des kubanischen Parlaments hervorgeht, versicherte Lazo Hernández in einem an den Präsidenten des Nationalen Saharauischen Rats Hamma Salama gerichteten Brief, dass das kubanische Parlament „ unverändert die Suche nach einer Lösung der Frage der Westlichen Sahara unterstützt, die die Ausübung des legitimen Rechts des Volkes der Saharaui auf freie Selbstbestimmung entsprechend den Prinzipien der Vereinten Nationen, des Völkerrechts und den bestehenden UN-Resolutionen garantiert.</p>
<p>Auch dankte der Präsident der Nationalversammlung der Volksmacht für die Solidarität, die Kuba in seinem Kampf gegen die seit über 60 Jahren von den USA verhängte Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade erhalten hat und erklärte seine Bereitschaft, die Verbindungen, die beide Länder einen, weiter auszuweiten.</p>
<p>Der Vorsitzende der Freundschaftsgruppe Kuba-RASD des kubanischen Parlaments Miguel Enrique Charbonet Martell übermittelte ebenfalls seinem Kollegen im Saharauischen Nationalrat eine Glückwunschbotschaft und betonte die ständige Verpflichtung zur solidarischen Unterstützung dieses Volkes.</p>
<p>Am 25. Februar fand ein virtuelles Treffen von Delegationen der Arabischen Saharauischen Demokratischen Republik und der Republik Kuba statt, um Themen aus dem Bereich Bildung und Gesundheit zu besprechen. Das Treffen wurde im Rahmen des 45. Jahrestags der Proklamation der RASD abgehalten.</p>
<p>Am 21. Februar 1980 nahmen beide Länder ihre diplomatischen Beziehungen auf. Die Frente Polisario hatte seit ihrer Gründung im Jahr 1973 Verbindungen zu Kuba und seitdem wurden die Beziehungen hauptsächlich im Gesundheits- und Bildungsbereich immer weiter verstärkt.</p>
<p>Im Dezember 1977 begann die medizinische Solidarität mit der Entsendung einer Brigade der ersten 11 Ärzte. In diesen Jahren der Zusammenarbeit haben über 2.000 saharauische Stipendiaten in Kuba ihre Studien absolviert, wie aus der Website des kubanischen Außenministeriums hervorgeht.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Außenminister Kubas legt Bericht 2020 über Auswirkungen der von den USA verhängten Blockade vor</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 23:54:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Außenminister Kubas Bruno Rodríguez Parrilla stellt am Donnerstag in einer Pressekonferenz den Bericht Kubas über die Auswirkungen der Blockadepolitik der Vereinigten Staaten im letzten Jahr vor. Bereits ab Montag bis zum Mittwoch konnten die Journalisten ihre Anliegen über einen WhatsApp. Kanal zum Ausdruck bringen. Wegen der schwierigen epidemiologischen Lage weltweit und insbesondere in den USA wird die Resolution mit dem Titel „Notwendigkeit die von den Vereingten Staaten von Amerika gegen Kuba.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4834" alt="Bruno Conferencia Prensa 22 oct" src="/files/2020/10/Bruno-Conferencia-Prensa-22-oct.jpg" width="300" height="251" />Der Außenminister Kubas Bruno Rodríguez Parrilla stellt am Donnerstag in einer Pressekonferenz den Bericht Kubas über die Auswirkungen der Blockadepolitik der Vereinigten Staaten im letzten Jahr vor.</p>
<p>Bereits ab Montag bis zum Mittwoch konnten die Journalisten ihre Anliegen über einen WhatsApp. Kanal zum Ausdruck bringen.</p>
<p>Wegen der schwierigen epidemiologischen Lage weltweit und insbesondere in den USA wird die Resolution mit dem Titel „Notwendigkeit die von den Vereingten Staaten von Amerika gegen Kuba verhängte Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade zu beenden“ zum 29. Mal bei der wieder aufgenommenen Sitzung der 75. Sitzungsperiode der UNO-Vollversammlung im Mai 2021 eingereicht werden.</p>
<p>REDE DES KUBANISCHEN AUßENMINISTERS</p>
<p>Der Außenminister Kubas Bruno Rodríguez Parrilla bezeichnete die Auswirkungen der Blockade der Vereinigten Staaten auf die Insel als ein „Szenario des Wirtschaftskriegs“,</p>
<p>Der jetzige Bericht umfasst den Zeitraum zwischen April 2019 und März 2020, der von einem ernsten Rückschritt in den bilateralen Beziehungen Kuba-USA und einer progressiven Verschärfung der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade geprägt wird.</p>
<p>„Es ist zynisch den Kubanern jetzt zu sagen, dass die Blockade keine realen Auswirkungen habe“, sagte der Außenminister, wenn in diesem Zeitraum die zahlreichn von der Regierung der USA erlassenen Bestimmungen und Verfügungen gegen Kuba einen nie dagewesenen Grad an Feindseligkeiten erreicht hätten. Die Möglichkeit im Rahmen des Titels III des Helms-Burton Gesetzes Klagen einzureichen, der Anstieg der Verfolgung der finanziellen und kommerziellen Tranbsaktionen Kubas, das Verbot der von den USA ausgehenden Flüge in alle kubanischen Provinzen außer Havanna, die Verfolgung und Einschüchterung von Unternehmen, die Kraftstoff nach Kuba liefern und die Diskreditierungskampagne gegen die Programme der kubanischen medizinischen Zusammenarbeit sind dabei nur die herausragendsten Beispiele.</p>
<p>Laut Rodríguez Parrilla ist dieser Zynismus in Zeiten eines „ neuen fieberhaften McCarthyismus“ unmoralisch.</p>
<p>IN DIESEM MOMENT SIND DIE SCHWIERIGKEITEN WEITERHIN ENORM</p>
<p>Von April 2019 bis März 2020 hat die Blockade Verluste in der Größenordnung von 5 Milliarden 570,3 Millionen Dollar verursacht. Das stellt einen Anstieg um etwa 226 Millionen Dollar im Vergleich zum Vorjahr dar. Zum ersten Mal übersteigt der Gesamtbetrag, der sich durch diese Politik ergebenden Beeinträchtigungen die Schranke von 5 Milliarden Dollar, was deutlich macht, bis zu welchem Punkt sich die Blockade in diesem Zeitraum verstärkt hat. In den kalkulierten Schäden sind die Aktionen der US-Regierung im Kontext der COVID-19 Pandemie nicht berücksichtigt, das diese über die analysierte Periode hinausreichten.</p>
<p>Zu aktuellen Preisen belaufen sich die in über sechs Jahrzehnten durch diese Politik angehäuften Schäden auf 144 Milliarden 413,4 Millionen Dollar. Wenn man die Abwertung des Dollars gegenüber dem Goldpreis auf dem internationalen Markt berücksichtig, hat die Blockade quantifizierbare Schäden von über einer Billion 98 Milliaren 8 Millionen Dollar verursacht.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>DIE USA HABEN DIE EXTRATERRITORIALE KOMPONENTE EINGESETZT UM DEM KUBANISCHEN VOLK INMITTEN DER PANDEMIE ABSICHTLICH MITTEL ZUR GESUNDHEITSVERSORGUNG VORZUENTHALTEN</p>
<p>Eine globale Pandemie wie COVID-19 hat Kuba vor große Herausforderungen gestellt und die Anstrengungen des Landes sie zu bekämpfen, wurden durch die Bestimmungen der US-Blockade empfindlich beeinträchtigt. Die völkermörderischen Eigenschaften dieser Politik wurden inmitten des Kampfes gegen das neue Coronavirus verstärkt, indem die Regierung der USA diese und insbesondere ihre extraterritoriale Komponenten dazu benutzt hat, dem kubanischen Volk absichtlich Lungenbeatmungsgeräte, Schutzmasken, Diagnosekits, Schutzbrillen, Schutzanzüge, Handschuhe, Reagenzien und andere für den Umgang mit der Krankheit wichtige Materialien vorzuenthalten. Die Verfügbarkeit dieser Ressourcen kann den Unterschied zwischen Leben und Tod sowohl für die Patienten als auch für das Gesundheitspersonal ausmachen, das sie betreut.</p>
<p>Aber das alles genügte der US-Regierung nicht. Sie startete auch noch einen Kreuzzug, um zu versuchen, die internationale medizinische Zusammenarbeit, die Kuba anbietet zu diskreditieren und zu behindern, indem sie Verleumdungen verbreitet, die so weit gehen, von anderen Ländern zu fordern, selbst inmitten der durch COVID-19 verursachten weltweiten sanitären Krise von der Hilfe Abstand zu nehmen.</p>
<p>Trotz ihrer Aktionen konnte die US-Regierung nicht verhindern, dass bis zum 1. Juli 2020 über 3.000 kubanische Mitarbeiter in 38 medizinischen Brigaden zum Kampf gegen die Pandemie in 28 Ländern und drei nicht autonomen Territorien beitrugen. Zu diesen Anstrengungen muss man die der über 28.000 Gesundheitsfachleuten noch hinzurechnen, die sich bereits dort befanden und schon vor COVID-19 in 59 Ländern ihre Dienste leisteten.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>DIE NUTZUNG EINSCHÜCHTERNDER METHODEN WIE DIE ANWENDUNG VON HELMS – BURTON NEHMEN ZU</p>
<p>Zwischen April 2019 und März 2020 führten das Finanz- und das Handelsministerium der USA in Übereinstimmung mit der von der Regierung von Donald Trump proklamierten Politik der Feindseligkeit im Rahmen der Blockadegesetze gegen Kuba regulatorische Änderungen durch. Die daraus sich ergebenden Folgen, hauptsächlich im Bereich Reisen und Finanzen, summierten sich die Mechanismen zur Verfolgung der Operationen Kubas in Drittländern, was eine große abschreckende und einschüchternde Wirkung auf die ausländischen Partner hatte mit den daraus sich ergebenden Schäden für die kubanische Wirtschaft.</p>
<p>In dem diesen Bericht umfassenden Zeitrum verhängte das Amt zur Kontrolle von Auslandsvermögen (OFAC) 12 Strafen gegen US-Firmen und solche in Drittländern wegen Verstoßes gegen die Bestimmungen zur Kontrolle Kubanischer Aktiva. Die Höhe dieser Strafen lag bei über 2 Milliarden 403 Millionen 985 Tausend 125 Dollar.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Seien wir kritisch, aber ohne Ressentiments</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2020/10/19/seien-wir-kritisch-aber-ohne-ressentiments/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 22:24:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So wie eines Tages die Formalitäten zur Ausreise und zur Aufenthaltserlaubnis beseitigt wurden, so wünsche ich mir, dass eines Tages auch alle Formalitäten abgeschafft werden, die dem Aufenthaltsstatus und den Rechten von uns Kubanern, die wir im Ausland leben, Bedingungen auferlegen. Natürlich wünsche ich mir auch, dass die Blockade beseitigt wird und dass die wirtschaftlichen Umwandlungen, die gerade durchgeführt werden, einen guten Verlauf nehmen, damit Kuba besser in der Lage ist, all diese Prozesse zu normalisieren. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4825" alt="Cuba emigracion" src="/files/2020/10/Cuba-emigracion.jpg" width="300" height="252" />In dem Umfeld, in dem wir leben, gibt es viele politische Propaganda gegen Kuba. Lassen wir nicht zu, dass diese Feuer gegen unser Land schürt. Ich wünschte, wir könnten die ganzen Ressentiments gegenüber einer Regierung beiseite schieben, die die Bereitschaft zeigt, uns zuzuhören. Ressentiments zu zeigen ist eine regressive und infantile Haltung</p>
<p>So wie eines Tages die Formalitäten zur Ausreise und zur Aufenthaltserlaubnis beseitigt wurden, so wünsche ich mir, dass eines Tages auch alle Formalitäten abgeschafft werden, die dem Aufenthaltsstatus und den Rechten von uns Kubanern, die wir im Ausland leben, Bedingungen auferlegen. Natürlich wünsche ich mir auch, dass die Blockade beseitigt wird und dass die wirtschaftlichen Umwandlungen, die gerade durchgeführt werden, einen guten Verlauf nehmen, damit Kuba besser in der Lage ist, all diese Prozesse zu normalisieren. Was das erste angeht, so wird es sehr wahrscheinlich passieren. Was die Aufhebung der Blockade angeht, weiß ich es nicht, In meine Regierung habe ich Vertrauen, in die andere nicht.</p>
<p>Indem die kubanische Regierung uns vom konsularischen Verfahren zur Verlängerung des Auslandaufenthalts befreit hat, hat sie erneut Sensibilität und Dialogfähigkeit bewiesen, sowie den politischen Willen gezeigt, die Dinge zu korrigieren, wenn es angebracht und fair ist, selbst für jene, die auch wenn sie die ganze Zeit von Demokratie, Meinungsfreiheit und Pluralität sprechen, nichts anderes tun, als die Regierung Kubas zu beleidigen, anzugreifen und zu verleumden.</p>
<p>Lange Zeit hatte man die Vorstellung, dass Kuba, weil es sozialistisch ist (mit einer Wirtschaft unter Blockade, das muss man immer wieder klar stellen, auch wenn ein wesentlicher Teil der Propagande gegen die Insel darin besteht, dies zu ignorieren) das einzige Land der Welt sei, in dem der der arbeitet, nicht reisen, kein Haus, kein Auto kaufen, nicht sparen kann etc.</p>
<p>Doch mit den Klagen, dass es unmöglich sei, die Kosten für die Aufenthaltsverlängerung zu übernehmen, stellen wir fest, dass nicht alle, die außerhalb Kubas leben, über 40 Dollar im Monat verfügen, ja es gibt sogar diejenigen, die auch das Ticket nicht bezahlen können, dass das Leben sehr schwierig ist, dass das Gehalt keine Ersparnisse zulässt und man von Tag zu Tag lebt, dass in dieser Pandemiesituation viele in einer Krise gestrandet sind, dass der Überfluss mit dem man im Kapitalismus lebt, ein Märchen ist, dass die Zahlung dieser 40 Dollar im Monat nicht wenige Kubaner in einem Land, in dem niemand irgendeine Sicherheit bietet, sie in eine Situation des Elends bringen würde und sich viele zwischen Aufenthaltsverlängerung und Essen entscheiden müssten. Ich frage mich, wo ist der kapitalistische Wohlstand und alle seine Möglichkeiten geblieben? Auch das ist das Gesicht des Kapitalismus, obwohl das in unseren sozialen Netzen im Internet und in unseren Reisen auf die Insel nicht immer die Version ist, die wir erzählen wollen.</p>
<p>Wie ist es dann möglich, dass einige so einfach und heftig die kubanische Regierung öffentlich beleidigen, während sie über das kapitalistische System, das ihnen dies zufügt und das Land, in dem sie in einem prekären Zustand leben, nichts sagen. Diejenigen von uns, die außerhalb Kubas leben, sehen Abscheulichkeiten, Dinge, die in Kuba nicht vorkommen. Was das angeht, warum verlieren wir darüber kein einziges Wort, obwohl wir dort doch angeblich in„wohlhabenden, demokratischen Paradiesen“ leben?</p>
<p>Aber eine Regierung, die trotz einer Blockade, die das Land stranguliert, Hunderttausenden Kubanern medizinische Behandlung gesichert hat, die kann man sofort angreifen und dann spielt es auch keine Rolle, dass unter diesen Hunderttausenden auch unsere eigenen Eltern hätten sein können. Eine Regierung, die in einer gewaltigen Krise darum kämpft, nicht den Weg eines neoliberalen Strukturwandels einzuschlagen. Wir, die wir das Gesicht des Neoliberalismus in Argentinien, Ecuador, Brasilien, Mexiko, Chile, den USA und Europa gesehen haben, werden wir sie bei der erstbesten Gelegenheit, die sich ergibt, beleidigen? Eine Regierung, die die Währung abwerten und auf die Subvention staatlicher Unternehmen setzt, die der Inflation nicht standhalten können, damit nicht Hunderttausende Kubaner den Arbeitsplatz verlieren. Werden wir, die wir wissen was Arbeitslosigkeit ist und was es bedeutet zu sterben ohne, trotz Qualifiaktionen, Doktortiteln und großem Talent. jemals eine feste und würdige Beschäftigung zu finden, diese Regierung verleumden?</p>
<p>Ich werde die 40 Dollar bezahlen, einmal, weil ich sie dank der in Kuba erhaltenen Ausbildung habe, die es mir in einem Kontext zu überleben ermöglicht, in dem die Frauen die arm und schwarz geboren werden, nicht meine Möglichkeiten haben. Meine Ausbildung war nicht kostenlos, weil der Staat das bezahlt hat, was meine Eltern nicht mehr bezahlen mussten. In vielen der Staaten, in denen wir leben, wird die Mehrheit stark ausgebeutet, ohne dass der Staat ihnen etwas garantiertm und mit dem, was ihnen nicht mehr gezahlt wird, werden einige wenige reich. Ich werde sie auch bezahlen, weil ich weiß, dass bei meiner Mutter und meiner Großmutter, die fast 90 Jahre alt ist und vielen meiner Familienangehörigen und lieben Freunden beim kleinsten Husten oder bei Fieber ein Test gemacht wird, für den ich hier in Mexiko Tausende Pesos zahlen müsste, ganz sicher mehr als 40 Dollar und sie werden von einem hochqualifizierten Gesundheitspersonal behandelt und mit der Liebe, die ich ihnen auf die Entfernung nicht geben kann und das muss alles nicht bezahlt werden. Und wenn ich die 40 Dollar nicht hätte, um diese monatliche Gebühr zu bezahlen, hätte ich das öffentlich gemacht, ohne Beleidigungen, und die kubanische Regierung dazu aufgerufen, die Maßnahme zu überdenken, aber ich würde auch genauso beherzt, das menschliche Elend anprangern, das man im Kapitalismus erlebt.</p>
<p>In dem Umfeld, in dem wir leben, gibt es viel politische Propaganda gegen Kuba. Lassen wir nicht zu, dass dieses Feuer gegen unser Land geschürt wird. Ich wünschte, wir könnten die ganzen Ressentiments gegenüber einer Regierung beiseite schieben, die die Bereitschaft zeigt, uns zuzuhören. Ressentiments zu zeigen ist eine regressive und infantile Haltung. Wenn wir jemanden anderen für das verantwortlich machen, was wir glauben verdient und nicht bekommen zu haben, geraten wir in einen Teufelskreis von Forderungen und Beschwerden, ohne dass wir etwas beitragen können. Das Ressentiment zersetzt die Seele und den Charakter. Es ist das traurigste und feigeste aller leidenschaftlichen Gefühle. Seien wir kritisch, aber ohne Ressentiments!</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kubanischer Außenminister vor den Blockfreien: Wenn wir vereint bleiben, wird man unsere Stimme nicht ignorieren können</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 18:41:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das internationale Szenario wird immer gefährlicher. Die größte wirtschaftliche, militärische und technologische Macht missachtet die Organisationen und multilateralen Vereinbarungen, verletzt das Völkerrecht und die Charta der Vereinten Nationen und bedroht mit ihrem aggressiven und arroganten Verhalten den Frieden und die internationale Sicherheit. Ihre Ansprüche auf Herrschaft und Hegemonie werden immer wieder erneuert und intensiviert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4778" alt="bruno-rdguez-parrilla" src="/files/2020/10/bruno-rdguez-parrilla.jpg" width="300" height="243" />Ehrenwerter Herr Djeyhun Bayramov, Außenminister der Republik Aserbeidschan,</p>
<p>Geschätzte Minister und Delegationsleiter</p>
<p>Delegierte und Gäste,</p>
<p>65 Jahre nach ihrer Annahme behalten die Prinzipien von Bandung, die direktesten Vorläufer der Bewegung der Blockfreien, ihre Gültigkeit und sie werden immer relevanter.</p>
<p>Wir erkennen die Arbeit der Präsidentschaft der Republik Aserbeidschan, der Bewegung und deren Anstrengungen an, die unerlässlichen Aktivitäten der Länder des Südens zu erhalten und zu stärken.</p>
<p>Das internationale Szenario wird immer gefährlicher. Die größte wirtschaftliche, militärische und technologische Macht missachtet die Organisationen und multilateralen Vereinbarungen, verletzt das Völkerrecht und die Charta der Vereinten Nationen und bedroht mit ihrem aggressiven und arroganten Verhalten den Frieden und die internationale Sicherheit. Ihre Ansprüche auf Herrschaft und Hegemonie werden immer wieder erneuert und intensiviert. Sie schürt Konflikte und löst Kriege, die sie mit humanitären Vorwänden oder dem angeblichen Kampf gegen den Terrorismus begründet.</p>
<p>Wir sind Zeuge einer kontinuierlichen Modernisierung der nuklearen Bewaffnung und einem Anstieg der Militärausgaben anstatt dass man mehr Ressourcen für eine nachhaltige Entwicklung zur Verfügung stellt. Die Kluft zwischen Norden und Süden wird immer größer. Man schätzt, dass im Jahr 2019 der Reichtum des 1 % der Reichsten der Welt doppelt so groß war wie der von 6.9 Milliarden Menschen. Sehr konservative Berechnungen zeigen an, dass 600 Millionen Menschen in extremer Armut leben, nahezu 690 Millionen Hunger leiden und 5,2 Millionen Kinder unter fünf Jahren an Krankheiten sterben, die man meistens hätte behandeln können.</p>
<p>Die wirtschaftliche Lage ist weltweit kritisch und sie wird noch durch die verheerenden Auswirkungen von COVID-19 verschlimmert, die besonders schwer die unterentwickelte Welt treffen.</p>
<p>Die irrationalen Produktions- und Konsummuster des Kapitalismus zerstören das ökologische Gleichgewicht des Planeten. Der ungleiche Austausch hält an und verschärft sich.</p>
<p>Das legitime Recht auf Entwicklung wird in einigen unserer Länder zusätzlich durch das Aufzwingen unilateraler Zwangsmaßnahmen eingeschränkt.</p>
<p>Die Auslandsverschuldung lähmt besonders unter den Bedingungen der Pandemie die unterentwickelten Länder. Sie ist unbezahlbar und uneinbringlich und muss erlassen werden.</p>
<p>In diesem komplexen Kontext sollten die Blockfreien, der wichtigste Mechanismus der politischen Zusammenarbeit der Länder des Südens, eine entscheidende Rolle bei der Verfechtung der Forderungen unserer Völker einnehmen. Seit ihren Anfängen trug die Bewegung der Blockfreien zu den Kämpfen gegen den Kolonialismus, den Neokolonialismus und die Apartheid bei. Sie setzte sich für die Sache Palästinas, die nukleare Abrüstung, für den Frieden und für eine neue gerechtere, demokratische internationale Wirtshaftsordnung ein.</p>
<p>Zur Bekämpfung von COVID-19 hat die Bewegung der Blockfreien unter der Führung von Aserbeidschan die Rolle der WHO und die Bedeutung der Solidarität und der internationalen Zusammenarbeit bestätigt. Kuba ist stolz darauf, einen bescheidenen Beitrag zu diesen Anstrengungen geleistet zu haben und dies trotz der durch die von der Regierung der Vereinigten Staaten aufgezwungenen Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade und ihrer zynischen und brutalen Kampagne gegen die medizinische Zusammenarbeit Kubas</p>
<p>Inpiriert durch die Prinzipien von Bandung und den beim XIV. Gipfel in Havanna 2006 von der Bewegung der Blockfreien vereinbarten Zielsetzungen und Prinzipien, muss der Erhalt unserer Einheit angesichts des globalen Kontexts zwingende Maxime sein. Wir stellen den größten Teil der Staaten und der Mitglieder der UNO. Wenn wir vereint bleiben, wird unsere Stimme nicht ignoriert werden können. Bei diesen Bemühungen wird die Bewegung immer auf Kuba zählen können.</p>
<p>Unter dieser Prämisse sind wir überzeugt, dass, wie der Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz auf der VII. Gipfelkonferenz der Bewegung in Neu Delhi sagte und ich zitiere: „(&#8230;) die Länder der Blockfreien werden weiter ihre unverzichtbare Rolle als Bastion des Friedens, der nationalen Unabhängigkeit und der Entwicklung einnehmen, ihren Zusammenhalt und ihre Einheit stärken und ehrenvoll die schwierigen Aufgaben erfüllen, die die Dramatik der Zeit, in der wir uns befinden, ihnen auferlegt“,</p>
<p>Vielen Dank</p>
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		<title>Kuba stellt dem bolivianischen Volk seine Klinik in La Paz zur Verfügung</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 15:03:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[De facto Behörden Boliviens gaben am Nachmittag des 21. Juli öffentlich bekannt, dass die Immobilie, die unter dem Namen „Klinik des Mitarbeiters“ bekannt und Eigentum der Republik Kuba ist und am 15. November 2019 gewaltsam von der Polizei gestürmt wurde, in den nächsten Tagen für die Behandlung der an COVID-19 erkrankten bolivianischen Bürger genutzt werde. Dieser einseitige Beschluss, der als ein humanitärer Akt präsentiert wird, stellt eine Verletzung der Rechte der Republik Kuba als legaler Eigentümer]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4677" alt="declaracion-del-minrex-3" src="/files/2020/08/declaracion-del-minrex-3.jpg" width="300" height="251" />De facto Behörden Boliviens gaben am Nachmittag des 21. Juli öffentlich bekannt, dass die Immobilie, die unter dem Namen „Klinik des Mitarbeiters“ bekannt und Eigentum der Republik Kuba ist und am 15. November 2019 gewaltsam von der Polizei gestürmt wurde, in den nächsten Tagen für die Behandlung der an COVID-19 erkrankten bolivianischen Bürger genutzt werde.</p>
<p>Dieser einseitige Beschluss, der als ein humanitärer Akt präsentiert wird, stellt eine Verletzung der Rechte der Republik Kuba als legaler Eigentümer der besagten Immobilie dar und ihm geht die Missachtung der Normen des Völkerrechts und eine unaufhörliche Kampagne von Lügen und falschen Behauptungen gegen Kuba und insbesondere gegen die medizinische Zusammenarbeit voraus, die unser Land Bolivien geleistet hat, eine Kampagne, die dieses Ministerium in seiner Erklärung vom 25. Januar 2020 angeprangert hat.</p>
<p>Dabei muss man wissen, dass die bolivianischen Behörden unter der Leitung und mit Unterstützung der Botschaft der USA in La Paz, mehrere kubanische Gesundheitsmitarbeiter unter falschen Anschuldigungen verhafteten, erkennungsdienstlich behandelten und ihre Häuser durchsuchten, während sie gleichzeitig öffentlich zur Gewalt gegen unser Gesundheitspersonal aufriefen. Diese Kampagne hat nie aufgehört und sie diente internen Wahlzwecken.</p>
<p>Die Anlage, in der die Klinik des Mitarbeiters untergebracht ist, wurde in vom kubanischen Staat unter strikter Einhaltung der bolivianischen Gesetzgebung gekauft und erweitert. Sie liegt an der 22. Straße, Ecke Enrique Herson Nr. 163 in der Zone Achumani der Stadt La Paz. Gemäß der Resolution 0410 des bolivianischen Gesundheitsministeriums vom 4. April 2007 und in Übereinstimmung mit den ihm durch das Gesetz Nr.3351 vom 21. Februar 2006 verliehenen Befugnissen, genehmigte dieses Ministerium die Inbetriebnahme eines Zentrums für kubanische Mitarbeiter, die dort im Bereich Gesundheit und Bildung arbeiteten.</p>
<p>Zu der Anlage gehört ein Haus mit zwei Stockwerken und ein später errichtetes dreistöckiges Gebäude. Die kleine Einrichtung hat in ihrem Inneren 13 Betten, von denen 6 für eingewiesene Patienten, 4 der Beobachtung und 3 der Intensivtherapie dienen. Die Anlage ist Teil von 158 Gesundheitseinrichtungen, in denen im Rahmen des Abkommens über wissenschaftliche und technische Zusammenarbeit zwischen den Regierungen Kubas und Boliviens von 1985 und seiner späteren Aktualisierung 18.015 Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich für das bolivianische Brudervolk 73 Millionen 557 Tausend 935 Sprechstunden leisteten, eine Million 533 Tausend 016 chirurgische Eingriffe durchführten, davon 727.138 Augenoperationen und 60.792 Mal Geburtshilfe leisteten. Außerdem haben im Rahmen dieser Zusammenarbeit 5.184 junge Bolivianer in Kuba ihren Abschluss in Medizin gemacht.<br />
Die kubanischen Mitarbeiter leisteten ihre Dienste in 34 Gemeindekrankenhäusern, 119 Integralen Gemeindezentren und 5 ophtalmologischen Zentren verteilt auf die 9 Departements, 28 Provinzen und 42 Gemeinden des Landes.</p>
<p>Nach der erwähnten Erstürmung des Gebäudes haben die bolivianischen Behörden dem Personal der kubanischen Botschaft den Zugang zur Klinik des Mitarbeiters verwehrt.</p>
<p>Die kubanische Regierung hat durch die diplomatischen Noten Nr. 1079/20 des Außenministeriums der Republik Kuba vom 13. April 2020 und Nr. 26/20 vom 18 Juni 2020 der Botschaft Kubas in La Paz, die sofortige Wiederherstellung der Rechte gefordert, die ihr als rechtmäßiger Eigentümer der Immobilie zustehen, ohne darauf irgendeine Antwort erhalten zu haben.</p>
<p>Wir haben aufmerksam die tragischen Momente verfolgt, die das bolivianische Brudervolk durchläuft, das laut offiziellen Zahlen unter mehr als 70.000 Infizierten und mehr als 2.000 Toten durch das SARS-CoV-2 Virus leidet. Das Gesundheitssystem Boliviens war nicht in der Lage dieser Epidemie wirksam zu begegnen und befindet sich am Rande des Zusammenbruchs. Leider haben sich Ärzte und Pflegepersonal infiziert und sind daran gestorben, darunter befinden sich auch mehrere bolivianische Jungendliche, die an der Lateinamerikanischen Schule für Medizin (ELAM) in Kuba ihren Abschluss gemacht haben und die würdig ihre Pflicht erfüllt haben.</p>
<p>In diesem Zusammenhang haben sich viele bolivianische Organisationen und Bürger öffentlich und privat an Kuba gewandt, um Unterstützung durch Gesundheitspersonal und Medikamente aus Kuba anzufordern, die ihre Wirksamkeit bei vom Virus infizierten Patienten erwiesen haben. Viele erinnerten sich an den Beitrag, den die medizinische Brigade Kubas in Bolivien bis zum Staatstreich geleistet hatte.</p>
<p>Das Volk Kubas verzichtet nicht auf seine altruistische Berufung. In dem Bewusstsein, dass die Bekämpfung der COVID-19 Pandemie dringende und gemeinsame Anstrengungen der Zusammenarbeit und Solidarität erfordert, stellt die kubanische Regierung dem bolivianischen Brudervolk ihre Anlage zur Verfügung, um dort, so lange die durch diese Pandemie hervorgerufene Krisensituation anhält, die COVID-19 Kranken zu behandeln, ohne aber auf das Eigentum an der Klinik des Mitarbeiters und die Rechte als legitimer Eigentümer zu verzichten.</p>
<p>Havanna , 23. Juli 2020</p>
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		<title>Erklärung des Generaldirektors für Bilaterale Angelegenheiten des Kubanischen Außenministeriums</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 22:20:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Generaldirektor für Bilaterale Abgelegenheiten des kubanischen Außenministeriums Gerardo Peñalver Portal weist kategorisch alle unverantwortlichen und haltlosen Berichte über die angebliche Präsenz kubanischer Truppen in der Arabischen Republik Syrien zurück, wie dies von gewissen Pressemedien verlautet worden war.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3110" alt="Declaracion cuba minrex" src="/files/2015/10/Declaracion-cuba-minrex.jpg" width="300" height="225" />Der Generaldirektor für Bilaterale Abgelegenheiten des kubanischen Außenministeriums Gerardo Peñalver Portal weist kategorisch alle unverantwortlichen und haltlosen Berichte über die angebliche Präsenz kubanischer Truppen in der Arabischen Republik Syrien zurück, wie dies von gewissen Pressemedien verlautet worden war.</p>
<p><strong>(Außenministerium der Republik Kuba)</strong></p>
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