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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Afrika</title>
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		<title>Afrika verdient nicht nur für einen Tag sondern für Jahrhunderte die Beachtung und Solidarität der Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2021 17:51:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez hob in Twitter die Feierlichkeiten anlässlich der Afrikatages hervor und sagte, dass uns die Geschichte, die Tradition und die Kultur mit diesem Kontinent vereint. Er sprach außerdem der Afrikanischen Union seine Glückwünsche anlässlich des Jahrestags ihrer Gründung aus und erneuerte die Solidarität mit diesen Brüdern des Kampfes und der gemeinsamen Herausforderungen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5235" alt="Fidel africa" src="/files/2021/06/Fidel-africa.jpg" width="300" height="251" />Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez hob in Twitter die Feierlichkeiten anlässlich der Afrikatages hervor und sagte, dass uns die Geschichte, die Tradition und die Kultur mit diesem Kontinent vereint. Er sprach außerdem der Afrikanischen Union seine Glückwünsche anlässlich des Jahrestags ihrer Gründung aus und erneuerte die Solidarität mit diesen Brüdern des Kampfes und der gemeinsamen Herausforderungen.</p>
<p>Am Afrikatag umarmen wir den Kontinent, mit dem uns gemeinsame Vorfahren und Schlachten für die Unabhängigkeit und das Leben verbinden. Afrika verdient nicht nur für einen Tag sondern für Jahrhunderte die Beachtung und Solidarität der Welt, die sich an ihm bereicherte, indem sie es arm machte“, sagte Díaz-Canel.</p>
<p>Der Präsident des Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP) Fernando González Llort zollte den Führern Afrikas im Park gleichen Namens Tribut und sagte, dass die schwierige Realität uns dazu verpflichte, unsere Aktionen zu vervielfachen, um zu verhindern, dass die von den Völkern unter Blut und Opfern erreichten Errungenschaften jenen weggenommen werden, die sie ermöglicht haben und er bedankte sich für die Solidarität der afrikanischen Länder.</p>
<p>Der Botschafter Dschibutris Nasser Mohamed Ousbo sagte, dass „der Afrikatag in erster Linie den Helden der Befreiungskämpfe gewidmet ist, die ihr Leben geopfert haben, damit Afrika dort ankommt, wo es heute ist“ und er dankte den Comandantes Fidel Castro und Hugo Chávez, die die Afrikanität über die Grenzen Kubas und Venezuelas hinaus gebracht hätten.</p>
<p>„Aktuell unter der Präsidentschaft des Compañero Díaz-Canel arbeiten die Republik Kuba und die afrikanischen Staaten zusammen, damit Afrika niemals wieder die Schrecken der Vergangenheit d.h. die Sklaverei, den Kolonialismus, den Neokolonialismus und die Unternetwicklung erlebt“, fügte er hinzu.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba ist bedingungslos solidarisch</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2021 15:46:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[0 Jahre nach der Rückkehr unserer letzten Internationalisten aus Angola bin ich umso mehr davon überzeugt, dass der Sieg über Südafrika und seine Verbündeten nicht nur ein militärischer, sondern auch ein zutiefst menschlicher Triumph war. Tausende von Zeugen und Protagonisten könnten ganze Bücher schreiben oder Stunden damit verbringen, transzendente Momente während der Aktionen und Kämpfe in drei Jahrfünften wiederaufleben zu lassen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5225" alt="Raul Castro Operacion Carlota" src="/files/2021/06/Raul-Castro-Operacion-Carlota.jpg" width="300" height="251" />30 Jahre nach der Rückkehr unserer letzten Internationalisten aus Angola bin ich umso mehr davon überzeugt, dass der Sieg über Südafrika und seine Verbündeten nicht nur ein militärischer, sondern auch ein zutiefst menschlicher Triumph war.</p>
<p>Tausende von Zeugen und Protagonisten könnten ganze Bücher schreiben oder Stunden damit verbringen, transzendente Momente während der Aktionen und Kämpfe in drei Jahrfünften wiederaufleben zu lassen.</p>
<p>Berichtet würde vom Altruismus von Quifangondo, Cabinda, Ebo, Sumbe, Cangamba, Cuito Cuanavale, Calueque, hunderten von Karawanen und anderen Momenten, an denen mehr als 370.000 Kubaner direkt oder indirekt teilnahmen.</p>
<p>Keiner von ihnen wurde gezwungen, zu gehen. Kein einziger von ihnen tat es auf der Suche nach persönlichem Ruhm, Geld, Reichtum oder Vergünstigungen&#8230;.</p>
<p>Es war die Antwort eines ganzen Landes, daran zweifelt niemand, auf die von Präsident Agosthino Neto an den Comandante en Jefe Fidel Castro (1975) gerichtete Bitte um Hilfe, angesichts der von ausländischen Mächten und der internen Konterrevolution organisierten Verschwörung, Luanda einzunehmen und die in Alvor vereinbarte Unabhängigkeit Angolas zu verhindern.</p>
<p>Carlota wurde die kubanische Solidaritätsaktion genannt, in Anspielung auf die afrikanische Sklavin, die 1843 in der Zuckermühle Triunvirato in Matanzas einen Aufstand gegen die spanische Unterdrückung angeführt hatte.</p>
<p>Über Kubas militärische Erfahrung und seinen politischen Beitrag zum Schicksal dieses Landes (Souveränität) und des Kontinents (Ende der Apartheid in Südafrika und Umsetzung der UN-Resolution 435/78 zur Unabhängigkeit Namibias) haben Experten und Forscher geschrieben und könnten noch mehr hinzufügen.</p>
<p>Jeder Glockenschlag der Uhr unterstreicht jedoch die Überzeugung, wie viel noch zu sagen ist über das, was die Militärkunst vielleicht noch nie in der Welt aufzeigen konnte: die menschliche Spur, die auf jedem Zentimeter verteidigten Landes hinterlassen wurde.</p>
<p>Es ist keine Einbildung: Es ist die reale Silhouette des kubanischen Arztes, der versucht, das Baby zu retten, das die einheimische Schwangere unter Schluchzen zur Welt bringt, es ist die Kehle, die kein Essen schlucken kann, während eine Gruppe kleiner Angolaner zusieht, mit einer Leere, die in ihren Augen so groß ist wie in ihren Mägen.</p>
<p>Es ist die Dankbarkeit des Kindes, das im Alter von fünf Jahren sterbend und ohne Familie aufgefunden wurde und von unseren Männern in Obhut genommen, benannt (Alberto Manuel Gomez), beschützt und zu einem großartigen jungen Mann gemacht wurde.</p>
<p>Es ist der Hauch von Leben auf jedem Spielplatz, den kubanische Hände für barfüßige Kinder errichteten, oder die rustikalen Spielsachen, die in den Unterständen von Cuito Cuanavale gefertigt wurden, um vielleicht erstmalig die Fantasie der Kindheit in dieser Gegend zum Überlaufen zu bringen.</p>
<p>Es sind die angolanischen Soldaten, denen Feldwebel Alfredo Plascencia in Ruacaná das Lesen und Schreiben beibrachte, oder die in der Ferne errichteten Denkmäler für den Sieg, vor einer triumphalen Rückkehr, deren totale Transparenz von der UNO beobachtet werden würde.</p>
<p>Es ist die Silhouette eines Mannes namens Joao Isidro Sesse, der inmitten der Menge, die sich von unseren Truppen verabschiedet, den Kopf wegdreht, um die Tränen seiner Frau nicht zu sehen und nebenbei seine eigenen zu verbergen.</p>
<p>Und es ist Raul in El Cacahual, der zwei Tage nach der Rückkehr des letzten Kämpfers mit fester Stimme ausspricht, was das kubanische Volk, „der wahre Protagonist dieses Epos“, standhaft erfüllte, eine kolossale Demonstration dessen, was ein kleines und solidarisches Land, bewegt von gerechten Sachen, erreichen kann: „Unserem Volk und Ihnen, Comandante en Jefe, melde ich: Die Operation Carlota ist beendet!</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>König Mswati III empfing Salvador Valdés Mesa</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2019 18:31:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Kubas Salvador Valdés Mesa beendete gestern seinen offiziellen Besuch in Swasiland, den er auf Einladung des Königs dieses Landes Mswati III durchführte, mit dem er am späten Abend des 27. Mai einen herzlichen Meinungsaustausch hatte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4444" alt="Valdes Mesa--Africa" src="/files/2019/06/Valdes-Mesa-Africa.jpg" width="300" height="249" />Der erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Kubas Salvador Valdés Mesa beendete gestern seinen offiziellen Besuch in Swasiland, den er auf Einladung des Königs dieses Landes Mswati III durchführte, mit dem er am späten Abend des 27. Mai einen herzlichen Meinungsaustausch hatte.</p>
<p>Das Gespräch fand im Königspalast Lozitha in der Nähe der Hauptstadt Mbabane statt. Im Laufe des Tages war Valdés Mesa mit hohen Persönlichkeiten des Königreichs zusammengetroffen.</p>
<p>So versicherte ihm Premierminister Ambrose Mandvulo Dlamini die Solidarität seines Landes und die Unterstützung seines Volkes gegen die Blockade der Vereinigten Staaten.</p>
<p>Die kubanische Delegation hatte auch einen fruchtbaren Meinungsaustausch mit dem Präsidenten des Senats Lindiwe Dlamini und dem Präsidenten des Parlaments Petros Mavimbela.</p>
<p>Valdés Mesa veröffentlichte auf seinem Twitter Konto seine Eindrücke über den Dialog, den die kubanische Delegation mit einer Gruppe von Ärzten hatte, die in diesem Land arbeiten. Er strich die Bedeutung ihrer Arbeit hervor, die Kuba zur Ehre gereiche.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Wir sind in der Lage ihrem Beispiel zu folgen!</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2018 03:25:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tag, an dem Antonio Maceo, der größte unserer Soldaten, zusammen mit seinem jungen Adjudanten im Kampf fiel, war für alle Kubaner immer ein denkwürdiges Datum. Indem wir dieses Datum auswählten, um unsere heldenhaften, internationalistischen Kämpfer zu bestatten, die in verschiedenen Teil der Welt, hauptsächlich in Afrika, woher die Vorfahren Maceos und ein großer Teil derer, dessen Blut in unseren Adern fließt, stammen, wird dieser 7]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4309" alt="Dia-martires-angola" src="/files/2018/12/Dia-martires-angola.jpg" width="300" height="234" />Der Tag, an dem Antonio Maceo, der größte unserer Soldaten, zusammen mit seinem jungen Adjudanten im Kampf fiel, war für alle Kubaner immer ein denkwürdiges Datum.</p>
<p>Indem wir dieses Datum auswählten, um unsere heldenhaften, internationalistischen Kämpfer zu bestatten, die in verschiedenen Teil der Welt, hauptsächlich in Afrika, woher die Vorfahren Maceos und ein großer Teil derer, dessen Blut in unseren Adern fließt, stammen, wird dieser 7. Dezember zu dem Tag, an dem wir uns an alle Kubaner erinnern, die ihr Leben nicht nur zur Verteidigung ihres Vaterlandes, sondern auch der Menschheit gaben. So werden sich der Patriotismus und der Internationalismus, zwei der schönsten Werte, die der Mensch geschaffen hat, für immer in der Geschichte Kubas vereinen.</p>
<p>Es gibt historische Ereignisse, die nichts und niemand auslöschen kann. Es gibt revolutionäre Beispiele, die die besten Männer und Frauen der zukünftigen Generationen, innerhalb und außerhalb unseres Lande, nicht vergessen werden können.</p>
<p>Wir, die kubanischen Kommunisten und die Millionen revolutionärer Kämpfer, die Teil unseres heldenhaften und kämpferischen Volkes sind, wir wissen die Rolle zu erfüllen, die uns die Geschichte, nicht nur als erstem sozialistischen Staat in der westlichen Hemisphäre zuweist, sondern auch in der vordersten Reihe, als unnachgiebige Verteidiger der edlen Sache der der einfachen und ausgebeuteten Menschen dieser Erde.</p>
<p>Wir haben nie danach gestrebt, die Aufbewahrung der ruhmreichen Banner und der Prinzipien übertragen zu bekommen, die die revolutionäre Bewegung im Laufe ihrer heldenhaften und schönen Geschichte zu verteidigen wusste, aber wenn das Schicksal uns die Aufgabe überträgt, eines Tages zu den letzten Verteidigern des Sozialismus zu gehören, in einer Welt, in der es dem Yankee Imperium gelingt, die Träume Hitlers von der Weltherrschaft Wirklichkeit werden zu lassen, werden wir bis zum letzten Blutstropfen diese Bastion zu verteidigen wissen.</p>
<p>Diese Männer und Frauen, die wir heute in der heißen Erde bestatten werden, die ihre Geburt erlebte, sind für die heiligsten Werte unserer Geschichte und unserer Revolution gestorben(&#8230;). Wir wissen, dass wir in der Lage sind, ihrem Beispiel zu folgen!<br />
Quelle: Rede am 7. Dezember 1989 bei der Trauerfeier in El Cacahual für die Internationalisten, die bei der Ausübung ihrer militärischen und zivilen Aufgaben gefallen waren.</p>
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		<title>Warum ist Havanna die Hauptstadt Lateinamerikas mit den meisten afrikanischen Botschaften?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 22:16:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz geographischer Distanz und wirtschaftlicher Einschränkungen ist Havanna die Hauptstadt Lateinamerikas mit der größten Präsenz afrikanischer Botschaften, eines Kontinents, mit dem Kuba historische und kulturelle Bindungen teilt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3956" alt="habanavista1" src="/files/2018/03/habanavista1.jpg" width="300" height="226" />Trotz geographischer Distanz und wirtschaftlicher Einschränkungen ist Havanna die Hauptstadt Lateinamerikas mit der größten Präsenz afrikanischer Botschaften, eines Kontinents, mit dem Kuba historische und kulturelle Bindungen teilt.</p>
<p>Mit der Eröffnung der diplomatischen Mission von Kenia in der kubanischen Hauptstadt, die am heutigen Freitag stattfinden wird, beläuft sich die Liste der Nationen in Subsahara-Afrika mit Sitz in unserem Land auf 22. Diese Information stellte Granma das Ministerium für zur Auswärtige Beziehungen zur Verfügung.</p>
<p>Die große Mehrheit der übrigen Länder in der Region südlich der Sahara haben gleichzeitige Vertreter, die in benachbarten Ländern residieren.</p>
<p>Nationen mit einem viel größeren wirtschaftlichen Gewicht und einer größeren Bevölkerung auf unserem Kontinent, wie Mexiko und Brasilien, haben weniger als ein Dutzend afrikanische Vertretungen in ihren Hauptstädten.</p>
<p>Im April letzten Jahres wurde mit der Eröffnung der Botschaft der Republik Seychellen in Havanna, der ersten der Inselnation in Lateinamerika und der Karibik, ein wichtiger Meilenstein gesetzt.</p>
<p>Die Veranstaltung erfolgte in Anwesenheit ihres Präsidenten Danny Faure, der in kubanischen Hörsälen Politikwissenschaften studiert hatte.</p>
<p>Neben den afrikanischen Wurzeln in der kubanischen Gesellschaft, Kultur und Geschichte war die Revolution von Januar 1959 ein Meilenstein für die antikolonialen Kämpfe auf der anderen Seite des Atlantiks.</p>
<p>Kubanische Soldaten gaben ihr Leben für die Freiheit mehrerer afrikanischer Länder und Zehntausende von Ärzten, Sportlern und Lehrern trugen und tragen durch ihre Arbeit zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung bei.</p>
<p>Es gibt auch Tausende von Afrikanern, die in Kuba studiert haben und nun in ihren Ländern Schlüsselpositionen und sogar hohe politische Verantwortung innehaben.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba und Afrika stärken historische bilaterale Beziehungen</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2018/02/09/kuba-und-afrika-starken-historische-bilaterale-beziehungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 23:21:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Teil ihrer Afrikareise wurde die Vizepräsidentin des Staatsrates Mercedes López Acea zusammen der sie begleitenden Delegation in Malabo vom Zweiten Vizepremierminister der Regierung Ángel Masie Mibuy empfangen, wie Cubaminrex berichtet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3825" alt="Vicepresidenta cubana en Africa" src="/files/2018/02/Vicepresidenta-cubana-en-Africa.jpg" width="300" height="236" />Als Teil ihrer Afrikareise wurde die Vizepräsidentin des Staatsrates Mercedes López Acea zusammen der sie begleitenden Delegation in Malabo vom Zweiten Vizepremierminister der Regierung Ángel Masie Mibuy empfangen, wie Cubaminrex berichtet.</p>
<p>Während eines kurzen Austauschs auf dem Flughafen der Hauptstadt stimmten beide Persönlichkeiten darin überein, die freundschaftlichen und brüderlichen Beziehungen zu bekräftigen, die zwischen beiden Ländern vorwiegen und über die Jahre hinweg stabil und stets der der Ausdruck der Solidarität waren, die diese charakterisierte.</p>
<p>Die Vizepräsidentin des Staatsrates Kubas fand Worte der Anerkennung und Dankbarkeit für die Anwesenheit des Präsidenten Obiang Nguema Mbasogo während des Tributs an Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz aus Anlass dessen Ablebens.</p>
<p>Der Besuch der kubanischen Vizepräsidentin findet im Rahmen des 45. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen statt, die am 27. Dezember 1972 erfolgte, sowie des 50. Jahrestages der Unabhängigkeitserklärung von Äquatorialguinea am 12. Oktober dieses Jahres.</p>
<p>Vor wenigen Tagen wurde López Acea vom Präsidenten von Kap Verde, Jorge Carlos de Almeida Fonseca, empfangen. Während jenes Austauschs bekräftigten beide Führungskräfte den festen Willen ihrer jeweiligen Regierungen, die Beziehungen der Freundschaft und Kooperation zwischen beiden Ländern weiter zu stärken.</p>
<p>Auch der Premierminister von Kap Verde, José Ulisses de Pina Correia e Silva und der Vorsitzende der Nationalversammlung Jorge Mauricio dos Santos empfingen die kubanische Vizepräsidentin und die sie begleitende Delegation. Diese besteht aus der Vizeministerin für Auswärtige Beziehungen Ana Teresita González Fraga, dem Botschafter Kubas in Kap Verde Dr. Alejandro Francisco Díaz Palacios und dem Botschafter Sidenio Acosta, Funktionär der Direktion Afrika südlich der Sahara des Ministeriums für Auswärtige Beziehungen Kubas.</p>
<p>Mit beiden Gesprächspartnern prüfte López Acea den Verlauf der bilateralen Beziehungen und teilte den Willen, alle potenziellen Möglichkeiten zu nutzen, um diese auf ein höheres Niveau der Entwicklung zu stellen.</p>
<p>Die hohe kubanische Führungskraft unterhielt desweiteren einen ergebnisreichen Austausch mit Freunden Kubas und dem ehemaligen Präsidenten von Kap Verde, S.E. Herrn Pedro Verona Rodrigues Pires.</p>
<p>Sie traf außerdem mit kubanischen Helfern in den Bereichen Gesundheit und Sport, den Mitgliedern des Verbandes der Solidarität mit Kuba in Kap Verde und in diesem Land ansässigen Kubanern zusammen.</p>
<p>Die Afrikareise von Mercedes López Acea schließt auch Ghana und Seychelles ein, wo die historischen und brüderlichen Bindungen der Freundschaft und Solidarität bekräftigt werden.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Afrika auf der Suche nach Strategien zur Eindämmung von AIDS</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2015/11/30/afrika-auf-der-suche-nach-strategien-zur-eindammung-von-aids/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 21:57:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[internationaler Tag. Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Harare, Simbabwe - Die HIV/AIDS Diagnose ist in Afrika so häufig wie Grippe und die Inzidenzrate ist so hoch, dass sie an einigen Orten drei von fünf Personen, einschließlich Kinder, erreichen kann. Daher die Wichtigkeit, dringend nach Alternativen zu suchen, um diese Realität abzumildern, die täglich tausende von Menschenleben in Afrika dahinrafft.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3145" alt="sida" src="/files/2015/12/sida.jpg" width="300" height="196" />Harare, Simbabwe &#8211; Die HIV/AIDS Diagnose ist in Afrika so häufig wie Grippe und die Inzidenzrate ist so hoch, dass sie an einigen Orten drei von fünf Personen, einschließlich Kinder, erreichen kann. Daher die Wichtigkeit, dringend nach Alternativen zu suchen, um diese Realität abzumildern, die täglich tausende von Menschenleben in Afrika dahinrafft.</p>
<p>Eben darin besteht das höchste Ziel der Achtzehnten Internationalen Konferenz über AIDS und sexuell übertragbare Krankheiten in Afrika (ICASA 2015), die seit Sonntag bis zum nächsten 4. Dezember in Simbabwe stattfindet, und bei der Kuba zugegen ist.</p>
<p>Nach den Worten von Dr. David Parirenyatwa, Gesundheitsminister des afrikanischen Landes, wird das Event sein Hauptaugenmerk auf Zentralafrika legen, wegen der dortigen hohen Inzidenz dieser Krankheiten, und aus der Sicht der Forschung werden sich seine Sitzungen auf drei Schlüsselbereiche konzentrieren: Führungsrolle, Wissenschaft und Menschenrechte.</p>
<p>Die Konferenz wird sich auf den Austausch der besten Erfahrungen richten, die in einigen Ländern erzielt worden sind. Desgleichen wird sie die Möglichkeit erwägen, führende Programme für HIV, Tuberkulose, Malaria und Ebola neu auf die am meisten von diesen Krankheiten betroffenen Menschen auszurichten.</p>
<p>Kuba, das erste Land der Welt, in dem die Mutter-Kind-Übertragung von HIV sowie die angeborene Syphilis beseitigt sind, konnte bei diesem Treffen nicht fehlen, und so drückte es der simbabwische Gesundheitsminister aus, der versicherte, „ganz besonders beeindruckt von den Ergebnissen der Kubaner in diesem Bereich“ zu sein. Er dankte für die Teilnahme Kubas, um aus erster Hand diese Erfahrung kennen zu lernen und zu erfahren, wie sie gemacht wurde und wie nachhaltig diese Leistung sein kann.</p>
<p>Er fügte hinzu, dass „das kubanische Gesundheitswesen in der Welt anerkannt ist, vor allem, weil es in der Lage war, die medizinische Versorgung zu dezentralisieren und in die Gemeinden zu bringen, was das Vorhandensein von Fachkräften an allen Orten ermöglicht hat und hervorragend ist.“</p>
<p>Die Arbeit von Labiofam in der Entwicklung von Medikamenten zur Behandlung von Malaria und Krebs sowie die Entwicklung der Optionen des Gesundheitstourismus wurden ebenfalls vom simbabwischen Beamten hervorgehoben. „In diesen Bereichen wurde Hervorragendes erreicht und wir hoffen, von Ihnen zu lernen“, sagte er.</p>
<p>Dr. Parirenyatwa zögerte nicht, die Arbeit der kubanischen Ärzte in Simbabwe als „sehr gut“ zu beschreiben und sagte, dass sein Volk sehr dankbar für die Hilfe sei, da es den kubanischen Fachkräften gelungen sei, mit den Gemeinden zu interagieren. Deshalb sagte er: „Ich hoffe, dass die Zusammenarbeit fortgesetzt und erweitert wird, um den Gesundheitsstandard der Simbabwer zu erhöhen“.</p>
<p>Ebenso bezog er sich auf die Möglichkeiten, Gerichtsmediziner und Kardiologen auszubilden, und betonte die Notwendigkeit, die Dezentralisierung der Gesundheitsdienste in jeder Gemeinde zu unterstützen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Präsidentin der Komission der Afrikanischen Einheit erinnerte Obama unter Hochrufen auf Fidel Castro an Kubas Solidarität mit Afrika</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2015 21:31:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Fidel Castro]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Plenarsaal Nelson Mandela der Afrikanischen Union war Schauplatz des Empfangs den die Afrikanische Kommission und das gesamte dort akkreditierte diplomatische Korps Präsident Obama zum Abschluss seines offiziellen Besuchs in Äthiopien gab. In einer historischen und bewegenden Rede sprach die Präsidentin der Kommission Dr. Nkosazana Dlamini Zuma im Namen aller afrikanischen Staaten Präsident Obama, der aufmerksam zuhörte, ihren Dank für die Entscheidung aus diplomatische Beziehungen zu Kuba aufzunehmen. Sie bezeichnete dies als einen Akt der historischen Gerechtigkeit gegenüber dem kubanischen Volk.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2978" alt="ebola_africa" src="/files/2015/08/ebola_africa-300x207.jpg" width="300" height="207" />Der Plenarsaal Nelson Mandela der Afrikanischen Union war Schauplatz des Empfangs den die Afrikanische Kommission und das gesamte dort akkreditierte diplomatische Korps Präsident Obama zum Abschluss seines offiziellen Besuchs in Äthiopien gab.</p>
<p>In einer historischen und bewegenden Rede sprach die Präsidentin der Kommission Dr. Nkosazana Dlamini Zuma im Namen aller afrikanischen Staaten Präsident Obama, der aufmerksam zuhörte, ihren Dank für die Entscheidung aus diplomatische Beziehungen zu Kuba aufzunehmen. Sie bezeichnete dies als einen Akt der historischen Gerechtigkeit gegenüber dem kubanischen Volk.</p>
<p>Wörtlich sagte sie: „Afrika identifiziert sich weiterhin mit den Problemen, die sich seine Diaspora in allen Teilen der Welt gegenübersieht und aus diesem Grunde zollen wir ihrer Führungsrolle auf dem Weg hin zur Normalisierung der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba Beifall. Es schien ein Ding der Unmöglichkeit, als damals 1973 Präsident Fidel Castro in einem Interview vorhersagte, dass eine Lösung für diesen Konflikt sich erst finden würde, wenn die Vereinigten Staaten ihren ersten schwarzen Präsidenten und die Welt einen Papst aus Lateinamerika hätte. Das ist geschehen und deswegen sind Sie heute hier.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen, ehrenwerter Herr Präsident und den Kubanern das Allerbeste bei diesen Anstrengungen.“</p>
<p>Präsidentin Zuma bat den US-Präsidenten auch, sich in den Vereinten Nationen dafür einzusetzen, dass der afrikanische Kontinent im Sicherheitsrat vertreten werde.</p>
<p>Am Ende des Treffens erhob sich das ganze Plenum und ließ Kuba und Fidel hochle</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Afrika liegt nackt da angesichts der euro-amerikanischen Militäroffensive</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:35:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AFRICOM]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Militäroffensive]]></category>
		<category><![CDATA[NATO]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die USA und ihre NATO-Alliierten nach Süden vorstoßen, um ihren Griff um Afrika weiter zu verstärken nach der Besitzergreifung von Libyen und seinen riesigen Ölfeldern, scheinen die meisten der afrikanischen Führer die Wiedereingliederung ins Imperium willkommen zu heißen. AFRICOM steht bereits in einer günstigen Position, in die sie von den Afrikanern selbst gebracht wurde.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Glen Ford</strong></p>
<p><strong>Traducido por Einar Schlereth</strong></p>
<p><strong>(Tlaxcala)</strong></p>
<p><span> </span></p>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-2574" src="/files/2011/12/AFRIKA.jpg" alt="" width="300" height="250" />Die USA mit ihren Alliierten sind in einer  asiatischen und afrikanischen Offensive begriffen, einem mehrgleisigen  Überfall, der in manchen Regionen einem Blitzkrieg gleicht. Diese  besessene Aggression erlebte bereits in ihrem ersten Jahr die  Verwandlung der NATO in ein Expeditonskorps, um das harmlose libysche  Regime in Libyen zu zerschlagen, und ist jetzt dabei, die säkulare  Ordnung in Syrien zu stürzen. Obwohl man sich auf jahrelange Pläne für  offene und verdeckte Regimewechsel in ausgewählten Ländern stützte, in  vollem Einklang mit dem historischen Imperativ des globalen Kapitals,  den Planeten in einen geschmeidigen und Washington, London und Paris  hörigen Markt niederzuknüppeln, stieß die gegenwärtige Offensive auf  eine besondere zeitliche Entwicklung: die Alptraum-Vision eines  arabischen Erwachens.</div>
<div></div>
<div>Die Perspektive eines arabischen Frühlings zu Beginn von 2011 rief  eine allgemeine Hysterie in den imperialen Hauptstädten hervor.  Plötzlich starrte man ins Gesicht des geopolitischen Todes durch die  Hand der arabischen „Straße“. Washington versteht sehr gut, dass das  Entstehen von arabischen Regierungen, die den Willen des Volkes  widerspiegeln, bald dazu führen wird, wie Noam Chomsky so gerne sagt,  dass die USA aus der Region „hinausfliegen“ &#8211; die Totenglocke, nicht nur  für den ölhungrigen Westen, sondern auch für die Zweigstellen des  internationalen Kapitals in den autokratischen Jauchegruben des  Persischen Golfs.</div>
<div></div>
<div>Mit den Jahrhunderten euro-amerikanischer Herrschaft vor Augen,  machten Washington, London und Paris eiligst aus der NATO das Instrument  für eine „Shock and Awe“ Operation gegen das bevorzugte Opfer in  Nordafrika: Muammar Gaddafi. Der Schwung dieser Machtdemonstration hat  in seiner Erweiterung imperiale Gehilfen in die Straßen von Damaskus  gebracht. Aber Afrika ist die anfälligste Region auf dem Kriegspfad der  USA, ein Kontinent, reif zum Pflücken dank der unzähligen Verknüpfungen  von Afrikas politischer und militärischer Klassen mit dem Imperialismus.  Die Vereinigten Staaten und ihre Alliierten, vor allem die Franzosen,  sind in einer Position, den größten Teil Afrikas zu „schnappen“ mit der  Kollaboration der meisten seiner Regierungen und besonders seiner  Militärs.</div>
<div></div>
<div>AFRICOM, 2008 von der Regierung Bush geschaffen und jetzt voll und  ganz die Kreatur von Obamas „humanitärer“ Interventionsdoktrin,  beansprucht die militärische Verantwortung für den gesamten Kontinent  außer Ägypten. Das US-Militärkommando hat eine verwirrende Sammlung von  Allianzen mit regionalen Organisationen und Länderblocks versammelt, die  alle Länder auf dem Kontinent umfassen, mit wenigen Ausnahmen, die aber  schon das Fadenkreuz auf dem Rücken tragen. Während die USA mit  brutaler Gewalt nach der Eroberung von Libyen südwärts voranstürmt, ist  ihr Weg von den Afrikanern selbst geebnet worden.</div>
<div></div>
<div>Der lange US-Krieg in Somalia, der dramatisch durch die  US-Unterstützung der äthiopischen Invasion 2006 intensiviert wurde, ist  jetzt von der IGAD (International Authority on Development in East  Africa) abgesegnet worden unter Einschluss Äthiopiens, der  Marionettenregierung in Somalias Hauptstadt Mogadischu, Kenia, Uganda,  dem de facto französisch-amerikanischen Protektorat Dschibuti und  nominell dem Sudan.</div>
<div></div>
<div>Die von Frankreich geleitete, aber nominelle UN-Operation zum Sturz  des Regimes von Laurent Gbagbo in der Elfenbeinküste wurde von ECOWAS  genehmigt, der Wirtschaftsunion aus 16 Mitgliedern westafrikanischer  Staaten: Benin, Burkina Faso, Kapverden, Elfenbeinküste, Gambia, Ghana,  Guinea, Guinea-Bissao, Liberia, Mali, Nigeria, Senegal, Sierra Leone und  Togo.</div>
<div></div>
<div>AFRICOM veranstaltet jährlich ein gigantisches Militärmanöver,  African Endeavor genannt, das afrikanische Armeen darin schult,  „Standard- Kommunikationspraktiken“ zu benutzen. Den afrikanischen  Armeen werden die US-Kommando-und-Kontrollprozeduren an US-Ausrüstungen  beigebracht, die von US-Beratern gewartet werden. 2009 nahmen die Armeen  von 29 afrikanischen Ländern an dem Manöver teil. Dieses Jahr  beteiligten sich 40 Nationen an der Operation African Endeavor, was den  größten Teil der Männer unter Waffen in Afrika darstellt.</div>
<div></div>
<div>Noch heimtückischer ist AFRICOMS „Soldat-zu-Soldat“-Doktrin, durch  die Gleichrangige in den US- und Afrika-Armeen ermutigt werden,  persönliche Beziehungen auf allen Ebenen zu bilden: General-zu-General,  Oberst-zu-Oberst, Major-zu-Major und selbst Hauptmann-zu-Hauptmann.  Damit hofft AFRICOM, dass mit den afrikanischen Armeen dauerhafte  persönliche Beziehungen hergestellt werden, egal, welches Regime an der  Macht ist.</div>
<div></div>
<div>Im Sahel unterhält AFRCOM enge Bande mit praktisch jedem Staat in  dem langen Streifen Landes südlich der Sahara, der sich vom Atlantik bis  zum Indischen Ozean erstreckt, alles unter dem Vorwand des  „Anti-Terrorismus“. Dies umfasst Mauritanien, Mali, Tschad und Niger,  plus Nigeria und Senegal. Im Norden hat die AFRICOM ähnliche Bande mit  den Maghreb-Ländern Marokko, Algerien, Tunesien und bis dieses Jahr mit  Gaddafis Libyen.</div>
<div></div>
<div>AFRICOM ist oft die wahre Kraft hinter nominell afrikanischen  Aktionen. AMISOM, offiziell die sogenannte friedensbewahrende  Streitmacht in Somalia, ist in Wirklichkeit aus Truppen der  US-Marionetten-Staaten Uganda und Burundi zusammengesetzt, die als  Söldner Washingtons agieren und hauptsächlich von den Amerikanern  bezahlt werden. Bald schließen sich ihnen noch 500 Soldaten aus  Dschibuti an. Jahrelang war AMISOM die einzige Kraft, die das  Marionettenregime in Mogadischu vor der unmittelbaren Vernichtung durch  den Shabab-Widerstand rettete. Heute sind die verstärkten Kämpfer der  „Afrikanischen Union“ in der Offensive, zusammen mit kenianischen und  äthiopischen Invasoren, um die Shabab in einer Zangenbewegung zu  zerschlagen. US-Drohnen von Basen in Äthiopien und Dschibuti bringen den  Tod von oben. Folglich ist eine Armee, die nominell ein Arm der  Afrikanischen Union ist, ein aktiver Teil der US-Kriegsführung im Krieg  am Horn von Afrika, den die USA entfacht haben – ein Konflikt, der auch  von der IGAD, dem regionalen kooperativen Verband, gestützt wird.</div>
<div></div>
<div>Es ist nur eine Zeitfrage, bevor Eritrea, ein Gegner Äthipiens und  eines der wenigen afrikanischen Länder außerhalb des  AFRICOM-Dunstkreises, angegriffen wird – zweifellos von nominell  afrikanischen Streitkräften, mit der Hilfe von der USA und Frankreich.  Sicher wird sich die völlig kompromittierte Afrikanische Union dem nicht  widersetzen.</div>
<div></div>
<div>Sobald die letzte loyale Festung in Libyen gefallen war, dehnte  Obama seine ‚humanitären’ Interventionen bis tief nach Zentralafrika aus  und schickte 100 Mann Spezialeinheiten nach Uganda für den späteren  Einsatz in der Demokratischen Republik Kongo, der neuen Nation im  Südsudan und der Zentralafrikanischen Republik, ein französischer  neokolonialer Vorposten, wohin die Amerikaner den haitianischen  Präsidenten Jean Bertrand Aristide nach seiner Entführung 2004 geschickt  hatten. Wahrscheinlich werden die US-Green Berets die etwa 2000 Kämpfer  der Lord&#8217;s Liberation Army erlegen – eine Streitmacht, die die Ugander  selbst hätten auslöschen können, wenn sie nicht damit beschäftigt wären,  als US-Söldner sonstwo auf dem Kontinent zu agieren. (Washingtons  zweiter loyaler Berufskiller in der Region ist Ruanda, das in einem  Bericht der UNO als verantwortlich für Millionen Morde im Kongo  bezeichnet wurde.)</div>
<div></div>
<div>Die Aggression gegen Libyen wurde unausweichlich, als Nigeria,  Südafrika und Gabon sich selbst im UN-Sicherheitsrat entehrten, indem  sie für den „No Fly Zone“-Witz stimmten. Der Schwung der  euro-amerikanischen Offensive strömt südwärts und wird bald den ganzen  Kontinent in Brand stecken. Das Horn von Afrika ist schon ein  Schlachthaus aus Feuer und Hunger, von Amerika inszeniert, aber voll und  ganz von den Afrikanern und ihren regionalen Institutionen unterstützt.  Im Westen legitimiert ECOWAS die imperiale Politik, während im Sahel  sich die Afrikaner darum reißen, für die Amerikaner geeignete Ziele  auszusuchen. Jedes Jahr versammeln sich die Miltärs des Kontinents um  die Amerikaner, um zu lernen, wie sie ihre eigenen Truppen befehlen und  kontrollieren können, wodurch ihre Armeen untauglich werden, um dem  wirklichen Feind zu widerstehen: den USA und der NATO.</div>
<div></div>
<div>Betrogen von einer politisch-militärischen Klasse, die sich eifrig  in das imperiale System zu allen Bedingungen integrieren will, liegt  Afrika nackt da angesichts der euro-amerikanischen Militäroffensive.</div>
<div></div>
<div>Es wird an den Slums und dem Busch liegen, um diese Katastrophe  abzuwenden. Wenn man den Amerikanern und Europäern widerstehen will,  müssen die Afrikaner zuallererst ihre eigenen Regierungen bekämpfen.</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Lähmung der Klimaverhandlungen</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2011/11/30/die-lahmung-der-klimaverhandlungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 14:39:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Yash Tandon schreibt, dass die Befreiung vom Imperialismus für Afrikaner das wichtigste Thema ist. Den Klimawandel als ein separates Thema zu sehen, was linke Aktivisten oft tun, ist daher gefährlich kurzsichtig.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Yash Tandon </strong></p>
<p>Traducido por <strong> Susanne Schuster</strong></p>
<p><strong>(Tlaxcala)</strong></p>
<p><span><img class="alignleft size-full wp-image-2571" src="/files/2011/11/CMP7.jpg" alt="" width="300" height="250" />Warum hat der Klimawandelaktivismus der Linken  bisher darin versagt, Regierungen zu einer Kursänderung zu zwingen? Eine  sich selbst tröstende Antwort ist, dass die Vision der Linken im  Hinblick auf den Klimawandel kurzfristig nicht realisiert werden kann.  Der Klimawandel ist ein langfristiges Projekt. Diese Erklärung ist  leider kein Selbsttrost – sie ist eine Selbsttäuschung. Die Wahrheit  ist, dass die Linke nicht weiß, was sie mit dem Klimawandel erreichen  will.</p>
<p>Dies lässt sich veranschaulichen in Bezug auf eine bestimmte Dimenson  dieses Problems: Der Gegensatz zwischen dem Süden und dem Norden. Unter  der Linken, vor allem im Westen, herrscht viel Verwirrung darüber, was  die Menschen im Süden mit dem Klimawandel erreichen wollen. Für die  Menschen des Südens ist der Klimawandel eine wichtige Frage, aber es ist  nur eine unter mehreren, noch dringenderen Fragen, die sich um das  tägliche Überleben drehen. Für einen ländlichen Haushalt in Uganda, zum  Beispiel, der in den meisten Fällen von einer alternden Frau geführt  wird, deren ältere Kinder auf der Suche nach Arbeit in die Stadt  gegangen sind, ist die Wahl zwischen dem Schutz des Waldes und dem  Abholzen der Bäume, um Brennholz für unmittelbare Bedürfnisse zu  erhalten, ganz sicher kein Thema, zu dem sie Rat von einem  Klimawandelaktivisten will.</p>
<p>Die Grundbedürfnisse des Überlebens – Zugang zu Nahrung, Wasser, Wohnung  und billiger Energie – sind die tägliche, stündliche Sorge des  Großteils der Menschen im Süden, einschließlich großer Länder wie Indien  und China. Man könnte vielleicht anführen, dass es den Menschen überall  in der Welt genauso geht – in den USA und Deutschland genauso wie in  Ägypten oder Südafrika. Ja, aber es gibt enorme Unterschiede. Es ist  eine Binsenwahrheit, dass die USA und Deutschland industrialisierte  Wirtschaften sind, während Ägypten und Südafrika bestenfalls  semi-industrialisiert sind.</p>
<p>Aber es gibt noch einen grundlegenderen Aspekt als die Wirtschaft. Der  wesentliche Unterschied ist politisch. Die USA und Deutschland sind  unabhängige Länder – die Menschen dort kämpfen gegen ihre eigenen  Regierungen. Ägypten und Südafrika sind dagegen Neo-Kolonien – die  Menschen hier kämpfen immer noch für die Befreiung aus den Klauen des  Imperialismus. Sie kämpfen gegen ihre Regierungen (wie auf dem  Tahrir-Platz), doch hinter ihren Regierungen steckt US-amerikanische,  europäische und japanische – mit anderen Worten, imperialistische –  Macht. Diese Tatsache wird von der Linken im Westen oder von ihren  unterschiedlichen Ausprägungen in Afrika nie ganz verstanden.</p>
<p>Ein klareres Denken in dieser Sache ist ironischerweise infolge der  kürzlichen Ereignisse in Europa im Zuge der Finanz- bzw.  Wirtschaftskrise entstanden. Die Menschen in Griechenland sind auf die  Straße gegangen, um gegen die Sparpolitik ihrer Regierung zu kämpfen,  und dadurch, durch Praxis, stellen sie fest, dass sie gegen viel größere  Kräfte kämpfen, verkörpert in der Europäischen Zentralbank, der  EU-Bürokratie und dem Internationalen Währungsfonds (IWF). Die Menschen  in Afrika erleben seit Jahrzehnten das Gleiche durch die ‚strukturellen  Anpassungsprogramme’ und Sparmaßnahmen, die vom IWF und den sogenannten  ‚Geldgeber’-Krediten – die beschönigend ‚Entwicklungshilfe’ genannt  werden – verhängt wurden. Tatsächlich wird Afrika vom imperialistischen  Kapital seit seiner Aufteilung von europäischen Kolonisatoren nach der  fatalen Berliner Konferenz von 1884 abgezockt. Die Befreiung vom  Imperium überragt in Afrika alle anderen Themen. Den Klimawandel als ein  separates Thema zu sehen, was Klimawandelaktivisten oft tun, ist  gefährlich kurzsichtig.</p>
<p>Die linken afrikanischen Aktivisten, die mit der Linken in den  imperialistischen Zentren beim Klimawandel gemeinsame Sache machen,  sollten das größere Ganze im Auge behalten. Ein einfacher Grundsatz  lautet ‚Erkenne dich selbst’, doch unter ihm verborgen liegt eine tiefe  Identitätskrise ‚der Linken’. Die Linke in Afrika muss wissen, woher sie  kommt und wohin sie gehen muss.</span></p>
<p><span><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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