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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Reflexionen von Fidel</title>
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		<title>431 kubanische Sportler und Sportlerinnen für Zentralamerikaspiele qualifiziert</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 19:06:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits über zwei Monate vor Ende des Qualifikationsprozesses für die Zentralamerika- und Karibikspiele in Barranquilla, Kolumbien, hat Kuba die Präsenz von 431 seiner Athletinnen und Athleten in Barranquilla gesichert, wo es vom 19. Juli bis 3. August um viele Medaillen gehen wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3950" alt="deportes cubanos" src="/files/2018/03/deportes-cubanos.jpg" width="300" height="232" />Bereits über zwei Monate vor Ende des Qualifikationsprozesses für die Zentralamerika- und Karibikspiele in Barranquilla, Kolumbien, hat Kuba die Präsenz von 431 seiner Athletinnen und Athleten in Barranquilla gesichert, wo es vom 19. Juli bis 3. August um viele Medaillen gehen wird.</p>
<p>Noch ist es möglich, dass Kuba die Ziffer 500 überschreitet, ein Ziel, zu dessen Erreichen mit Sicherheit u. a. die Kampfsportarten Karate und Ringen beitragen werden, die in der kommenden Woche in Barranquilla respektive Havanna ihre Klassifikationen durchführen werden.</p>
<p>Die bislang letzten Kubaner, denen die Qualifikation für die Spiele gelang, waren die Boxer, von denen acht in Tijuana, Mexiko, ihre Eintrittskarte lösten, während es im Triathlon sechs, im Tennis vier und im Taekwondo 16 schafften, sich für das zweiwöchige sportliche Großereignis zu qualifizieren, das in seiner regionalen Ausrichtung das älteste der Welt ist.</p>
<p>Kuba wird in Barranquilla bemüht sein, einmal mehr den ersten Rang im Medaillenspiegel zu erlangen, den es bei dem alle vier Jahre ausgetragenen Event seit Panama 1970 kontinuierlich innehatte. Das wird kein Spaziergang werden, denn unter den traditionellen Konkurrenten gibt es einen, der schon mehr als 500 Teilnehmer stellt, und das Gastgeberland wartet mit über 700 auf.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>FIDEL TRIFFT SICH MIT DEN FÜNF PATRIOTEN</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 02:12:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Wichtigste nach ihrer Ankunft  war, ihre Familienangehörigen, ihre Freunde und die Bevölkerung zu begrüßen, ohne auch nur eine einzige Minute ihre Gesundheit und die rigoroso  ärztliche Untersuchung zu vernachlässigen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2730" alt="Fidel-y-los-cinco-1-580x384 copia" src="/files/2015/03/Fidel-y-los-cinco-1-580x384-copia.jpg" width="300" height="250" />(Unter diesem Titel wurde der von dem historischen  kubanischen Revolutionsführer geschriebene Zeitungsartikel veröffentlicht)</strong></p>
<p>Ich habe sie am 28. Februar empfangen, 73 Tage nach ihrer Rückkehr in die kubanische Heimat. Drei von ihnen saßen 16 Jahre  ihrer besten Jugendzeit  im Gefängnis, wo sie die feuchte, stinkende und ekelhafte Luft der Kellergeschosse  eines  US-amerikanischen Gefängnisses atmeten,  nachdem sie von bestechlichen Richtern verurteilt worden waren. Die anderen zwei, die auch die verbrecherischen Pläne des  Imperiums gegen ihr Land zu verhindern versuchten, wurden ebenfalls zu einigen Jahren einer brutalen Freiheitsstrafe verurteilt.</p>
<p>Selbst die Ermittlungsbehörden, ohne jeglichen elementaren Gerechtigkeitssinn, nahmen an der unmenschlichen Jagd teil.</p>
<p>Der kubanische Nachrichtendienst hatte es absolut nicht nötig, die Bewegungen von auch nur einem einzigen Militärteam der USA zu verfolgen, denn  dieser  Dienst konnte vom Luftraum aus alles, was sich über unseren Planeten bewegte, über „Lourdes“, den Stützpunkt zur funkelektronischen Aufklärung im Süden  der Hauptstadt  von Kuba beobachten. Dieses Zentrum war in der Lage, jegliches Objekt zu erkennen, das sich tausende Meilen von unserem Land entfernt bewegte.</p>
<p>Die fünf Patrioten, Kämpfer gegen den Terrorismus, die den USA niemals auch nur irgendeinen Schaden zugefügt haben, versuchten, den terroristischen Handlungen gegen unser Volk zuvorzukommen    und sie zu verhindern, die von den amerikanischen Nachrichtendiensten organisiert wurden, welche die Weltöffentlichkeit zur Genüge kennt.</p>
<p>Keiner der fünf Patrioten führte seinen Auftrag auf der Suche nach Applaus, Auszeichnung oder Ruhm aus. Sie erhielten ihre ehrenvollen Titel, weil sie es nicht auf diese abgesehen hatten. Sie, ihre Ehefrauen, ihre Eltern, ihre Kinder, ihre Geschwister und ihre Mitbürger, wir alle haben das legitime Recht,  uns stolz zu fühlen.</p>
<p>Als wir die Kaserne Moncada  im Juli 1953 angegriffen haben, war ich 26 Jahre alt und hatte weniger Erfahrung als die, welche sie bewiesen haben. Dabei, dass sie in den USA waren, handelte es sich nicht darum, jenem Land Schaden zuzufügen oder sich wegen der Verbrechen zu rächen, die dort organisiert wurden und welche Sprengstoffe gegen unser Land lieferten. Zu versuchen, diese zu verhindern, das war völlig rechtmäßig.</p>
<p>Das Wichtigste nach ihrer Ankunft  war, ihre Familienangehörigen, ihre Freunde und die Bevölkerung zu begrüßen, ohne auch nur eine einzige Minute ihre Gesundheit und die rigoroso  ärztliche Untersuchung zu vernachlässigen.</p>
<p>Gestern war ich glücklich,  stundenlang. Ich hörte wunderbare Schilderungen über das Heldentum der Gruppe unter der Leitung von Gerardo, unterstützt von allen, einschließlich  des Malers und Dichters, den ich kennen gelernt hatte,  als er eines seiner Bauwerke auf dem Flugplatz von Santiago de Cuba errichtete.  Und die Ehefrauen? Die Söhne und Töchter?  Die Schwestern und Mütter?  Werden sie diese nicht auch empfangen? Denn die Rückkehr und die Freude müssen auch mit der Familie gefeiert werden!</p>
<p>Gestern wollte ich erst einmal Eindrücke mit den fünf Patrioten austauschen. Während fünf Stunden war dies das Thema.</p>
<p>Glücklicherweise verfüge ich seit gestern über genügend Zeit, um sie darum zu bitten, dass sie einen Teil ihres unermesslichen Prestiges für etwas aufwenden, was äußerst nützlich für unser Volk sein wird.</p>
<p><b>         </b></p>
<p>Fidel Castro Ruz</p>
<p>1. März 2015</p>
<p>22:12 Uhr<b>  </b></p>
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		<title>FÜR MEINE KAMERADEN DES UNIVERSITÄTSSTUDENTENBUNDS FEU</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2015 05:48:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Fidel Castro]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe kein Vertrauen in die Politik der Vereinigten Staaten und habe auch kein einziges Wort mit ihnen ausgetauscht, ohne dass dies natürlich auf keinen Fall eine Ablehnung einer friedlichen Lösung der Konflikte bzw. Kriegsgefahren bedeutet. Den Frieden zu verteidigen ist Pflicht von allen. Jegliche friedliche Lösung am Verhandlungstisch der Probleme zwischen den USA und den Völkern bzw. jeglichem Volk von Lateinamerika, die keine Gewalt oder Gewaltanwendung mit sich bringt, muss gemäß den Völkerrechtsprinzipien und -normen geregelt werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2726 alignleft" alt="fidel-castro" src="/files/2015/02/fidel-castro.jpg" width="300" height="250" />Liebe Kameraden!</p>
<p>Seit 2006 bin ich von meinen Ämtern zurückgetreten. Die Ausübung derselben war mir nicht mehr möglich aus Gesundheitsgründen, welche unvereinbar sind mit der erforderlichen Zeit- und Kraftaufwendung zur Erfüllung einer Pflicht – die ich mir selbst auferlegt habe, als ich am 4. September 1945, d.h. vor 70 Jahren, an dieser Universität immatrikulierte.</p>
<p>Ich war weder Sohn eines Arbeiters noch fehlten mir die materiellen und gesellschaftlichen Mittel für eine relativ bequeme Existenz. Ich kann sagen, dass ich wie durch ein Wunder dem Reichtum entkommen bin. Viele Jahre später, der Meldung einer Nachrichtenagentur vom vergangenen 22. Januar zufolge, hat der mit 100 Milliarden Dollar reichste und ohne Zweifel sehr befähigte US-Amerikaner erklärt, dass das auf Privilegien beruhende Produktions- und Vertriebssystem des Reichtums die Armen von Generation zu Generation in Reiche verwandeln würde.</p>
<p>Seit Zeiten des antiken Griechenlands, während knapp 3000 Jahren, waren die Griechen zum Beispiel in fast allen Bereichen glänzend: Physik, Mathematik, Philosophie, Architektur, Kunst, Wissenschaft, Politik, Astronomie und auf anderen Gebieten der menschlichen Kenntnisse. Griechenland war jedoch ein Land der Sklaven, welche die härtesten Arbeiten in Stadt und Land durchführten, während eine Oligarchie sich dem Schreiben und Philosophieren widmete. So wurde die erste Utopie gerade von ihnen verfasst.</p>
<p>Beobachtet genau die Realitäten dieses bekannten, globalisierten und sehr schlecht aufgeteilten Planeten Erde, von dem jede lebenswichtige Ressource bekannt und entsprechend historischer Faktoren verteilt ist: einige mit viel weniger, als dem, was sie benötigen; andere mit so viel, dass sie nicht wissen, was sie damit machen sollen. Inmitten der jetzigen großen Bedrohungen und Kriegsgefahren herrscht das Chaos bei der Distribution der Finanzressourcen und bei der Verteilung der gesellschaftlichen Produktion. Die Weltbevölkerung ist im Zeitraum von 1800 bis 2015 von einer Milliarde auf 7 Milliarden Menschen angewachsen. Wird auf diese Art und Weise in den nächsten 100 Jahren, unabhängig davon, wie groß auch die Fortschritte der Wissenschaft sein würden, der Bevölkerungszuwachs gelöst werden können und die zunehmenden Bedürfnisse an Nahrung, der Gesundheitsversorgung, an Wasser und Wohnung, welche die Weltbevölkerung haben wird?</p>
<p>Nun gut, mysteriöse Probleme beiseite. Es ist doch bewundernswert, wenn man bedenkt, dass die Universität Havanna in jenen Tagen, als ich vor knapp einem dreiviertel Jahrhundert in diese beliebte und angesehene Einrichtung eingetreten bin, die einzige in Kuba vorhandene war.</p>
<p>Übrigens, liebe Studenten und Hochschullehrer, müssen wir daran denken, dass es sich jetzt nicht nur um eine einzige handelt, sondern dass wir heute mehr als fünfzig Hochschuleinrichtungen haben, die auf das ganze Land verteilt sind.</p>
<p>Als ihr mich eingeladen habt, an der Eröffnung der Veranstaltungen anlässlich des 70. Jahrestages meines Universitätseintritts teilzunehmen &#8211; was ich recht überrascht und in jenen Tagen erfahren habe, in denen ich sehr beschäftigt war mit verschiedenen Thematiken, bei denen ich vielleicht noch relativ nützlich sein kann -, habe ich beschlossen auszuruhen und einige Stunden der Erinnerung an jene Jahre zu widmen.<br />
Es überwältigt mich festzustellen, dass schon 70 Jahre vergangen sind. Es ist so, Kameraden und Kameradinnen, dass ich, wenn ich jetzt in jenem Alter noch einmal immatrikulieren würde – wie einige mich gefragt haben – ohne Zögern antworten würde, dass dies in einem wissenschaftlichen Studiengang sein würde. Beim Studienabschluss würde ich wie Guayasamín sagen: Lasst mir ein Lichtlein brennen.</p>
<p>In jenen Jahren, schon unter dem Einfluss von Marx, lernte ich die sonderbare und vielschichtige Welt besser zu verstehen, in der uns allen zu leben zusteht. Es gelang mir, auf die bürgerlichen Illusionen zu verzichten, deren Tentakel viele von den Studenten zu umklammern verstanden, als diese weniger Erfahrung als Eifer besaßen. Das Thema wäre lang und unendlich.</p>
<p>Ein weiteres Genie des revolutionären Handelns, Gründer der Kommunistischen Partei, war Lenin. Deshalb habe ich bei jener einzigen Gerichtsverhandlung der Monkada, an der mir die Teilnahme genehmigt wurde, keine Sekunde gezögert, und vor den Richtern und Dutzenden hoher Offiziere der Batista-Regierung erklärt, dass wir Lenin-Leser waren.</p>
<p>Über Mao Zedong haben wir nicht gesprochen, da die Sozialistische Revolution in China noch nicht abgeschlossen war, die sich an identischen Absichten inspiriert hatte.<br />
Ich weise jedoch darauf hin, dass die revolutionären Ideen immer in dem Maße in der Vorhut sein müssen, in dem die Menschheit ihre Kenntnisse vervielfacht.</p>
<p>Die Natur zeigt uns, dass einige Dutzende Milliarden Lichtjahre vergangen sein können, und das Leben doch immer in irgendeiner seiner Formen den unglaublichsten Kombinationen von Materie und Strahlung unterliegen wird.</p>
<p>Die persönliche Begrüßung der Präsidenten von Kuba und der USA erfolgte bei der Trauerfeier für Nelson Mandela, prominenter und beispielloser Kämpfer gegen die Apartheid, der eine Freundschaft mit Obama unterhielt.</p>
<p>Es ist ausreichend, darauf hinzuweisen, dass zu jenem Zeitpunkt schon mehrere Jahre vergangen waren, seitdem die kubanischen Truppen die rassistische Armee von Südafrika vernichtend geschlagen hatten, die unter Führung einer reichen, mit immensen wirtschaftlichen Mitteln ausgestatteten Bourgeoisie stand. Das ist die Geschichte eines Kampfes, die noch niederzuschreiben ist. Südafrika, die Regierung mit den meisten finanziellen Ressourcen jenes Kontinents, besaß Atomwaffen, die ihnen vom rassistischen Staat Israel geliefert worden waren, was auf der Grundlage eines Vertrages zwischen diesem und Präsident Ronald Reagan erfolgte, der die Übergabe der Vorrichtungen zur Nutzung solcher Waffen genehmigte, um mit diesen jenen kubanischen und angolanischen Streitkräften Schläge zu versetzen, die die Volksrepublik Angola vor der Besetzung des Landes durch die Rassisten verteidigten. So war jegliche Friedensverhandlung ausgeschlossen, während Angola von den Kräften der Apartheid, mit der am besten trainierten und ausgerüsteten Armee des afrikanischen Kontinents, angegriffen wurde.</p>
<p>In jener Situation war eine friedliche Lösung absolut unmöglich. Die ununterbrochenen Bemühungen, die Volksrepublik Angola zu beseitigen, indem man sie systematisch mit der Macht jener gut ausgebildeten und ausgerüsteten Armee ausbluten ließ, waren es, die der kubanischen Entscheidung zugrunde lagen, den Rassisten in Cuito Cuanavale, einem ehemaligen NATO-Stützpunkt, den Südafrika um jeden Preis einnehmen wollte, einen entscheidenden Schlag zu versetzen.</p>
<p>Jenes anmaßende Land wurde gezwungen, einen Friedensvertrag auszuhandeln, welcher der militärischen Besetzung von Angola und der Apartheid in Afrika ein Ende setzte.</p>
<p>Der afrikanische Kontinent wurde frei von Atomwaffen. Kuba war zum zweiten Mal der Gefahr eines atomaren Angriffs ausgesetzt gewesen.</p>
<p>Die internationalistischen kubanischen Truppen wurden ehrenhaft aus Angola zurückgezogen. Und schließlich begann die Sonderperiode zu Friedenszeiten, die schon über 20 Jahre dauert, ohne dass wir die weiße Flagge gehisst haben, etwas, was wir niemals getan haben und auch nicht tun werden.</p>
<p>Vielen Freunden von Kuba ist die vorbildliche Verhaltensweise unseres Volkes bekannt, und ihnen erläutere ich meine grundlegende Haltung in wenigen Worten.</p>
<p>Ich habe kein Vertrauen in die Politik der Vereinigten Staaten und habe auch kein einziges Wort mit ihnen ausgetauscht, ohne dass dies natürlich auf keinen Fall eine Ablehnung einer friedlichen Lösung der Konflikte bzw. Kriegsgefahren bedeutet. Den Frieden zu verteidigen ist Pflicht von allen. Jegliche friedliche Lösung am Verhandlungstisch der Probleme zwischen den USA und den Völkern bzw. jeglichem Volk von Lateinamerika, die keine Gewalt oder Gewaltanwendung mit sich bringt, muss gemäß den Völkerrechtsprinzipien und -normen geregelt werden. Wir werden immer die Zusammenarbeit und Freundschaft mit allen Völkern der Welt verteidigen, darunter mit denen unserer politischen Gegner. Das ist es, was wir für alle fordern.</p>
<p>Der Präsident von Kuba hat, gemäß den ihm zustehenden Vorrechten und den ihm von unserem Parlament, der Asamblea Nacional, und der Kommunistischen Partei verliehenen Befugnissen, die angemessenen Schritte unternommen.</p>
<p>Die ernsthaften Gefahren, die heute die Menschheit bedrohen, werden solchen Normen weichen müssen, die mit der menschlichen Würde vereinbar sind. Kein Land ist von solchen Rechten ausgeschlossen.<br />
In diesem Geist habe ich gekämpft und werde dies bis zum letzten Augenblick weiterhin so tun.</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-2629" alt="firma120401 El mundo maravilloso del capitalismo" src="/files/2012/04/firma120401-El-mundo-maravilloso-del-capitalismo-300x213.jpg" width="210" height="149" /></p>
<p>Fidel Castro Ruz<br />
26. Januar 2015<br />
12:35 Uhr</p>
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		<title>Die Pflicht, Einen Krieg In Korea Zu Verhindern</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/reflexionen-fidel/2013/04/08/die-pflicht-einen-krieg-korea-zu-verhindern/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 17:36:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>
		<category><![CDATA[Korea]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich mich auf die großen Herausforderungen bezogen, denen sich die Menschheit heute stellen muss. Das intelligente Leben auf unserem Planeten ist vor etwa 200.000 Jahren entstanden, vorbehaltlich der Entdeckung neuer Tatsachen, die etwas anderes beweisen. Die Existenz von intelligentem Leben ist nicht zu verwechseln mit dem Vorhandensein des Lebens an sich, das ausgehend von seinen elementaren Formen in unserem Sonnensystem vor Millionen von Jahren entstanden ist.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen habe ich mich auf die großen Herausforderungen bezogen, denen sich die Menschheit heute stellen muss. Das intelligente Leben auf unserem Planeten ist vor etwa 200.000 Jahren entstanden, vorbehaltlich der Entdeckung neuer Tatsachen, die etwas anderes beweisen.</p>
<p>Die Existenz von intelligentem Leben ist nicht zu verwechseln mit dem Vorhandensein des Lebens an sich, das ausgehend von seinen elementaren Formen in unserem Sonnensystem vor Millionen von Jahren entstanden ist.</p>
<p>Es existiert eine praktisch unendliche Zahl von Lebensformen. In der komplizierten Arbeit der bedeutendsten Wissenschaftler der Welt ist schon die Idee entwickelt worden, jene Töne nachzubilden, die dem Big Bang folgten, der großen Explosion, die vor über 13,7 Milliarden Jahren stattgefunden hat.</p>
<p>Diese Einführung wäre zu ausführlich, ginge es nicht darum, die Schwere eines so unglaublichen und absurden Umstandes zu erklären, wie ihn die auf der Halbinsel von Korea geschaffene Lage darstellt &#8211; in einem geografischen Raum, wo sich fast fünf von den sieben Milliarden Menschen konzentrieren, die im Augenblick den Planeten bewohnen.</p>
<p>Es handelt sich um eines der größten Atomkrieg-Risiken seit der vor 50 Jahren um Kuba ausgebrochenen Raketenkrise im Oktober 1962.</p>
<p>Im Jahr 1950 wurde dort (in Korea) ein Krieg ausgelöst, der Millionen Menschenleben gekostet hat. Knapp fünf Jahre vorher waren zwei Atombomben über den wehrlosen Städten Hiroshima und Nagasaki explodiert, die innerhalb von Minuten Hunderttausende Personen töteten und verstrahlten.</p>
<p>Auf der koreanischen Halbinsel wollte General Douglas MacArthur die Atomwaffen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea einsetzen. Nicht einmal Harry Truman erlaubte es ihm.</p>
<p>Wie behauptet wird, hat die Volksrepublik China eine Million tapferer Soldaten verloren, um zu verhindern, dass sich ein feindliches Heer an der jenem Land entsprechenden Gegenseite ihrer Staatsgrenze festsetzt. Die UdSSR hat ihrerseits Waffen, Unterstützung durch die Luftwaffe, technologische und wirtschaftliche Hilfe geliefert.</p>
<p>Ich hatte die Ehre, Kim Il Sung zu kennen, eine historische, außerordentlich tapfere und revolutionäre Persönlichkeit.</p>
<p>Wenn dort ein Krieg ausbricht, wird die Bevölkerung beider Teile der Halbinsel auf schreckliche Weise geopfert werden, ohne jeglichen Nutzen für irgendeine der beiden Seiten. Die Demokratische Volksrepublik Korea war Kuba gegenüber immer freundschaftlich, wie Kuba es immer ihr gegenüber gewesen ist und sein wird.</p>
<p>Jetzt, wo sie ihre technischen und wissenschaftlichen Fortschritte gezeigt hat, erinnern wir sie an ihre Pflichten jenen Ländern gegenüber, die ihre großen Freunde waren, und es wäre nicht gerecht zu vergessen, dass ein solcher Krieg mehr als 70 Prozent der Bevölkerung des Planeten schwerwiegend betreffen würde.</p>
<p>Würde dort ein Konflikt dieser Art ausbrechen, dann würde die Regierung von Barack Obama in seiner zweiten Amtszeit von einer Sintflut von solchen Bildern begraben werden, die ihn als die unheilvollste Persönlichkeit der Geschichte der Vereinigten Staaten zeigen würden. Die Pflicht, dies zu verhindern, unterliegt auch seiner Verantwortung und der des Volkes der Vereinigten Staaten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fidel Castro Ruz</p>
<p>4. April 2013</p>
<p>23:12 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Weltall Und Seine Expansion</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/reflexionen-fidel/2012/06/20/das-weltall-und-seine-expansion/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 11:38:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn ich keiner angehöre, so ehre ich doch alle Religionen. Die Menschen suchen nach einer Erklärung für ihre Existenz, von den im höchsten Grade Ungebildeten und Unwissenden bis zu den Gelehrtesten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich keiner angehöre, so ehre ich doch alle Religionen. Die Menschen suchen nach einer Erklärung für ihre Existenz, von den im höchsten Grade Ungebildeten und Unwissenden bis zu den Gelehrtesten.</p>
<p>Die Wissenschaft versucht ständig, jene Gesetze zu deuten, die das Weltall regieren. Zum jetzigen Zeitpunkt sehen sie es expandieren, was vor circa 13,7 Milliarden Jahren begonnen hat.</p>
<p>Fidel Castro Ruz</p>
<p>19. Juni 2012</p>
<p>15:50 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Unvorstellbare</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 11:18:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Yogi vollführen Dinge mit dem menschlichen Körper, die unsere Vorstellung überschreiten. Diese sind dort, vor unseren eigenen Augen, mittels Bildmaterial, das wir über das Programm Pasaje a lo Desconocido (wörtlich etwa: Fahrkarte ins Unbekannte) augenblicklich über enorme Entfernungen erhalten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Yogi vollführen Dinge mit dem menschlichen Körper, die unsere Vorstellung überschreiten. Diese sind dort, vor unseren eigenen Augen, mittels Bildmaterial, das wir über das Programm Pasaje a lo Desconocido (wörtlich etwa: Fahrkarte ins Unbekannte) augenblicklich über enorme Entfernungen erhalten.</p>
<p>Fidel Castro Ruz</p>
<p>18. Juni 2012</p>
<p>14:40 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Ernährung Und Die Heilsame Beschäftigung</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 19:42:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>
		<category><![CDATA[Moringa]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Voraussetzungen sind geschaffen, dass das Land Moringa Oleífera und Maulbeerbäume in großem Maßstab zu produzieren beginnt, die außerdem unerschöpfliche Quellen von Fleisch, Eiern und Milch und handwerklich gesponnenen Seidenfäden sind und imstande, gut bezahlte Arbeit im Schatten zu beschaffen, unabhängig von Alter und Geschlecht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Voraussetzungen sind geschaffen, dass das Land Moringa Oleífera und Maulbeerbäume in großem Maßstab zu produzieren beginnt, die außerdem unerschöpfliche Quellen von Fleisch, Eiern und Milch und handwerklich gesponnenen Seidenfäden sind und imstande, gut bezahlte Arbeit im Schatten zu beschaffen, unabhängig von Alter und Geschlecht.</p>
<p>Fidel Castro Ruz</p>
<p>17. Juni 2012</p>
<p>14:55 Uhr</p>
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		<title>Nicolás Guillén</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 19:17:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>

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		<description><![CDATA[Grüß dich, Guevara! oder besser noch, aus der Tiefe von Amerika: Warte auf uns. Wir werden dich begleiten. Wir wollen sterben, um so zu leben, wie du gestorben bist,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Grüß dich, Guevara!</p>
<p>oder besser noch, aus der Tiefe von Amerika:</p>
<p>Warte auf uns. Wir werden dich begleiten. Wir wollen sterben, um so zu leben, wie du gestorben bist,</p>
<p>um so zu leben, wie du lebst,</p>
<p>Che Comandante und Freund.</p>
<p>Wunderschönes letztes Gedicht des Nationaldichters.</p>
<p>Fidel Castro Ruz</p>
<p>16.Juni 2012</p>
<p>15:05 Uhr</p>
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		<title>Deng Xiaoping</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 17:59:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Deng Xiaoping]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[Er rühmte sich, ein weiser Mann zu sein, und ohne Zweifel war er das. Aber er beging einen kleinen Fehler.  „Kuba muss bestraft werden“, sagte er eines Tages. Unser Land hatte niemals auch nur seinen Namen ausgesprochen. Es war eine vollkommen ungerechtfertigte Beleidigung.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Er rühmte sich, ein weiser Mann zu sein, und ohne Zweifel war er das. Aber er beging einen kleinen Fehler.</p>
<p>„Kuba muss bestraft werden“, sagte er eines Tages. Unser Land hatte niemals auch nur seinen Namen ausgesprochen.</p>
<p>Es war eine vollkommen ungerechtfertigte Beleidigung.</p>
<p><strong>Fidel Castro Ruz</strong><br />
<strong> 14. Juni 2012</strong><br />
<strong> 13:40 Uhr</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alberto Juantorena</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 17:54:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>
		<category><![CDATA[Alberto Juantorena]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein Name als beispielhafter erfolgreicher kubanischer Sportler schießt in die Höhe. Sein Alter und sein Gesundheitszustand bieten ihn als idealen Prototyp an, dem Kubanischen Olympischen Komitee vorzusitzen. Jene Prognosen scheinen richtig zu sein!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sein Name als beispielhafter erfolgreicher kubanischer Sportler schießt in die Höhe. Sein Alter und sein Gesundheitszustand bieten ihn als idealen Prototyp an, dem Kubanischen Olympischen Komitee vorzusitzen.</p>
<p>Jene Prognosen scheinen richtig zu sein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fidel Castro Ruz</strong></p>
<p><strong>13. Juni 2012</strong></p>
<p><strong>13:55 Uhr</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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